16.01.2012, 16:10 Uhr
VW-Rückruf für 300.000 TDI-Modelle weltweit. (Quelle: Hersteller)
Zehntausende Autofahrer eines VW-Diesels müssen für eine Rückrufaktion in die Werkstätten. Allein in Deutschland sind 105.000 Wagen der Modelle Eos, Golf, Jetta, Passat, Scirocco, Tiguan und T5 betroffen, bestätigte Volkswagen am Montag auf Anfrage.
Es handelt sich um 2,0-Liter Dieselmotoren aus den Baujahren 2009 bis 2012. Weltweit gilt der Rückruf für 300.000 Autos. Die Internetseite "autoservicepraxis.de" hatte am Montag über den Rückruf berichtet.
Hintergrund für den Reparaturbedarf sind die Einspritzleitungen. An ihnen kann unter bestimmten Umständen Kraftstoff austreten. Der Sprecher betonte, dass in diesem Zusammenhang von Motorbränden nichts bekannt sei.
Wer verdient sich die Krone im SUV-Bereich? Tiguan und ix35 Kopf an Kopf. zum Video
Das Problem sei durch die fehlerhafte Charge eines Zulieferers entstanden. In der Werkstatt werde die Leitung verstärkt, so dass die Gefahr gebannt sei.
Sollte das Problem schon aufgetreten sein, könne sich das durch Spritgeruch bemerkbar machen. Die Reparatur sei in ungefähr einer halben Stunde abgeschlossen.
Der Rückruf sei eine nötige Vorsichtsmaßnahme. Volkswagen wolle alle betroffenen Kunden anschreiben und in die Werkstätten bitten. Den Angaben zufolge sind auch die VW-Töchter Audi, Skoda und Seat betroffen - jedoch weitaus geringer als die Kernmarke VW selber.
Quelle: dpa
zrummenohlz schrieb:
am 16. Januar 2012 um 21:20:51
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rückrufaktion vw
arbeite zum glück seit über15 jahren als mechaniker bei mazda.einige werden denken "selbst schuld".leider
verkaufen wir zu viele gebrauchtwagen namhafter deutscher fahrzeughersteller.zu meinem leidwesen.defekte an der elektronik der motoren ist leider meistens standart.mazda und andere japanische hersteller bauen fahrzeuge deren technik auch funktioniert.ist es so?ich meine ja.über die langlebigkeit der motoren oder getriebe brauchen wir nicht zu reden,ausser sie waren autoteile.......
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Pfau Weh schrieb:
am 16. Januar 2012 um 20:49:07
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die 3 Zuckertüten
Erst mal die Werke nach Deutschland zurückrufen.
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gunzel schrieb:
am 16. Januar 2012 um 20:47:47
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Totale Profitmaximierung
Seit vielen Jahrzehnten schon ist die Menschheit in der Lage, dichte Einspritzleitungen herzustellen. Auf dem Weg
zur totalen Profitmaximierung wird aber so viel weggelassen, bis es gerade so eben noch geht - oder dann auch nicht mehr. Jetzt kostet es richtig - und das ist gut so.
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