13.09.2011, 08:00 Uhr
Mit der IAA-Studie Concept You zeigt Volvo, dass Luxus nicht allein aus Deutschland oder England kommen muss. Modernes Design und raffinierte Technik erhalten nun Einzug in Autos aus Schweden.
Volvo ist im Premiumsegment angekommen. Die Studie Concept You soll auf der IAA in Frankfurt die Anhänger der Marke für die kommenden Modell-Generationen sensibilisieren. Seine 21 Zoll-Räder mit schickem Felgendesign, die wuchtigen 275er-Reifen und die langgestreckte Motorhaube lassen ihn auf den ersten Blick wie ein Fahrzeug aus dem so sehr angestrebten Premiumsegment wirken.
Die Linienführung und besonders das Heck erinnern dabei ein wenig an den Audi A7 und die Front an eine Mischung aus Camaro und VW Phaeton. "Die markante Frontpartie nimmt den Look der klassischen Volvo Modelle auf“, erklärt Peter Horbury, Vizepräsident des Designs bei Volvo.
Auf die Innenraumgestaltung mit vier Einzelsitzen und einem aus vier Hauptebenen bestehenden Kontrollcenter sind die Schweden besonders stolz: "Smart-Phones und Smart-Pads haben das mobile Infotainment revolutioniert. Nun halten die neuen Techniken auch in unseren zukünftigen Volvo Modellen Einzug“, erklärt Peter Horbury weiter. Die vier Ebenen bestehen aus einem digitalen Informations-Monitor, einem Head-up-Display für die Frontscheibe, einem Touchscreen am oberen Bereich der Mittelkonsole sowie einem weiteren Touchscreen zwischen den beiden Einzelsitzen im Fond.
Das Besondere ist, dass der Touchscreen in der Mittelkonsole durch eine Infrarot-Kamera erkennen soll, wann der Fahrer auf ihn schaut. Ist dies der Fall, wird er sofort mit allen wichtigen Informationen versorgt. Allerdings wurde bei all der Technik-Verspieltheit die Sicherheit nicht vergessen. "Bestimmte Funktionen, wie beispielsweise der Internetzugang, können während des Fahrens nur vom Beifahrer aktiviert werden. Das System erkennt automatisch, wer es gerade bedient", sagt Peter Horbury.
Für den modern gestalteten Innenraum haben sich die Schweden aus dem Hause Volvo mitten aus dem Wald bedient. Der Holzboden soll als Reminiszenz an die behagliche skandinavische Wohnkultur dienen. Damit die Füße der Insassen nicht auf dem kalten Holz frieren müssen, wurden auf ihm kurzerhand handgeknüpfte Wollteppiche verlegt. Es muss eben nicht immer ein Rolls Royce sein.
Quelle: Press-Inform
Willi schrieb:
am 15. September 2011 um 13:33:07
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Volvo
Volvo baut gute Fahrzeuge, die auch nach was aussehen und nicht so proll aggro rüberkommen wie der ganze Audimist oder die
langweiligen VW Dauerwerkstattteile
mehr
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Mercedesfahrer schrieb:
am 13. September 2011 um 22:54:29
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Wo fahren sie denn
Volvo baut bestimmt gute Autos, aber ich seh keinen mehr, wo fahren die denn, wenn ich Glück habe, sehe ich im Monat ein Fahrzeug von Volvo.
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Wolfgang schrieb:
am 13. September 2011 um 21:04:58
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Volvo
Sehr gelungen. Er bruch sich vor Audi, Mercedes und BMW nicht verstecken.
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