25.05.2011, 09:56 Uhr
Seit 1961 bekommen Autofahrer die begehrte TÜV-Plakette (Quelle: imago)
Seit 50 Jahren gibt es die TÜV-Plakette und genau so lange fürchten sich auch viele Fahrer vor der Hauptuntersuchung. Schließlich drohen bei Beanstandungen der TÜV-Prüfer höhere Kosten, ganz zu schweigen vom zusätzlichen Zeitaufwand. Um die Prüfer bei Mängeln milde zu stimmen, schrecken manche Fahrer auch vor den verrücktesten Ausreden nicht zurück. Der TÜV Süd hat aus Anlass des Jubiläums die 50 originellsten Aussagen veröffentlicht, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.
Die ermittelten Ausreden sind das Ergebnis einer Befragung unter den TÜV Süd Service-Centern in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Hamburg. Dabei werfen die Ausreden ein besonderes Schlaglicht auf die Beziehung zwischen Mann und Frau. Gerne verschanzt Man(n) sich angesichts des entdeckten Mangels hinter Frau: "Das ist das Auto meiner Frau".
Aber auch die Frauen verbarrikadieren sich gerne hinter dem Klischee technischer Ahnungslosigkeit: "Mein Mann hat gemeint, dass ich vielleicht eher durchkomme als er", lauten gerne genommene Ausreden.
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Ebenfalls beliebt sind Aussagen, wonach das Auto ohnehin für den Kundendienst, den Verkauf, die Verschrottung oder die Auslieferung ins Ausland vorgesehen sei. Als besonders findig treten die Fahrer von landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen auf. Unter diesen ist offenbar die Ansicht weit verbreitet, dass für ein auf dem Acker genutztes Gefährt Bremsen, Licht oder Hupe eher zweitrangig sind.
Generell sei aber die Zeit der großen Aufgeregtheiten an den Prüfstellen heute vorbei. Längst hat der Dienstleistungsgedanke an den Prüfstellen Einzug gehalten, Termine werden online gebucht und in der Prüfhalle wird den Autofahrern erläutert, wo es dem Fahrzeug mangelt und wie dieser Mangel zu beheben ist. Abgesehen davon dürften selbst die Fahrer mit den schrägsten Ausreden den Sinn der Hauptuntersuchung einsehen, die wohl einen großen Beitrag zur gestiegenen Verkehrssicherheit auf Deutschlands Straßen geleistet haben dürfte.
Quelle: t-online.de
Hummer schrieb:
am 3. August 2011 um 01:30:12
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(1)
HU
Typisch deutsch. Diese Organisationen GTÜ, TÜV, Dekra
Normalerweise könnte ein verantwortlicher KFZ-Meister die Abnahme machen. Aber in
Deutschland........
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Herby schrieb:
am 26. Mai 2011 um 10:37:12
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(1)
TÜV in der Werkstatt?
Wer sein Auto in die Werkstatt stellt um dort HU machen zu lassen zahlt mehr!
Man bekommt sein Fahrzeug zwar
abgenommen zurück, aber mit einer dicken Rechnung, da der Prüfer ja Mängel gefunden hat die sofort behoben werden mußten, sonst hätte es keinen Stempel gegeben. Wer nicht selbst sein Auto durchsehn kann, sollte zur Prüfstelle fahren und wenn die Mängel finden, diese per gezielten Auftrag beheben lassen. dies kommt einschl. Nachprüfgebühr höchstwarscheinlich billiger, als Werksta
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Atomkraftwerk schrieb:
am 25. Mai 2011 um 18:04:00
(3)
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Werkstatt und TÜV
@oder so: Werkstätten sind generell Goldgruben.Eine Stunde gearbeitet und zwei dem Kunden in Rechnung gestellt. Wer kann
das kontrollieren. Heiel teile erstzt oder auch nicht, und Teile berechnet. Kann auch keiner kontrollieren. Die Vertragswerkstätten sind zwar meistens teurer arbeiten dafür aber auch meistens reeller, wobei die Betonung auf meistens liegt.
TÜV: haben mal einen Sprung im Spiegel beanstandet, in Klammern dahinter (stört nicht weiter)! Könnt noch ein paar Beispiele nennen,
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