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Triumph Thunderbird Storm im Test

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Triumph Thunderbird Storm: Hubraum durch nichts zu ersetzen

14.06.2011, 11:40 Uhr

Triumph Thunderbird Storm (Foto: Triumph)

Triumph Thunderbird Storm (Foto: Triumph)

Mit der Thunderbird bietet Triumph allen Freunden großvolumiger Cruiser eine beeindruckende Alternative zu den bekannten V2-Modellen aus japanischer oder US-amerikanischer Produktion. Die Britin mit 1600 Kubik Hubraum sorgt für viel Abwechslung. Weil aber viel manchmal nicht genug ist, gibt es nun eine nachgewürzte Variante mit 98 PS aus 1700 Kubik Hubraum namens Thunderbird Storm.

Thunderbird Storm: puristisch-düster

Sie startet bei 15.390 Euro und rangiert damit 1650 Euro über der unverändert angebotenen "normalen" Thunderbird in der einfarbigen Ausführung. Der nun als Thunderbird Storm angebotene Power-Cruiser nutzt das Chassis der Standard-Thunderbird, gibt sich jedoch puristisch-düster.

Schicke Doppelscheinwerferfront

Ausgestattet mit einer schicken Doppelscheinwerferfront setzt die Storm mit den beiden dunklen Farboptionen "Metallic Phantom Black" und "Matt Black" Akzente. Passend hierzu trägt sie geschwärzte Motordeckel, die die seitlichen Auspuffrohre gut in Szene setzen. Wer gern das Chrom seiner Maschine poliert, wird fast nur hier fündig werden.

98 PS Leistung liegen an

Nimmt man erstmals auf dem lediglich 70 Zentimeter tief schwebenden Gestühl Platz, interessiert jedoch vor allem der größere Motor. Die Leistung von 98 PS und das Drehmoment von 156 Newtonmeter, das bei recht entspannten 2950 Touren anliegt, sorgen für ein zufriedenes Lächeln im Gesicht des Fahrers.

Sparsames Bike

Will man die Thunderbird Storm möglichst knapp charakterisieren, passt der Slogan von der "gelassenen Kraft" wohl noch am besten. Knapp über Standgas zieht der Zweizylinder schon vehement voran, um ab 2000 Touren sein ganzes Potenzial auszuspielen. Dass der deutlich spürbare Abstand zur Standard-Thunderbird lediglich den 100 zusätzlichen Kubikzentimetern zu verdanken ist, mag man kaum glauben - zumal sie sich mit lediglich 5,5 Litern auf 100 Kilometern zufrieden gibt. Ist der nicht abschließbare 22-Liter-Tank vollgetankt, lassen sich Distanzen von etwa 400 Kilometern zurücklegen.

Schwer, aber leicht zu lenken

Beim Handling einkalkuliert werden sollte das Leergewicht von 339 Kilogramm. Trotz dieser Pfunde lässt sich die fulminante Britin recht problemlos durchs Land dirigieren. Für 600 Euro extra gibt es ein gut abgestimmtes ABS, welches hilft, das mächtige Bike noch sicherer im Zaum zu halten.

Ein Tick souveräner

Auch wenn beide Motorvarianten eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h erreichen, übertrifft die große Schwester ihr zivileres Pendant in Sachen Lässigkeit der Kraftentfaltung. Zum Mofa wird die "kleine" 1600er T-Bird deswegen zwar noch lange nicht, doch auf dem ohnehin schon hohen Niveau, auf dem die beiden britischen Dickschiffe surfen, gibt sich die 1700er einfach noch einen Tick souveräner.


Quelle: mid

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Kommentare (4)

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Thema: "Triumph Thunderbird Storm im Test"

Manfred schrieb: am 10. September 2011 um 17:01:24
(11) (0) iumph
Nicht nörgeln! Es muß auch was anderes geben als Yoghurtbecher. Warum nicht einen Seitenwagen dran, dann springen die Neider im Quadrat.

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gsx schrieb: am 10. Juli 2011 um 13:27:01
(18) (2) immer diese Neider
Was heißt hier Fossil , das ist doch nur der Neid von jemanden der kein Motorrad fahren kann ne ne ne

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AMG schrieb: am 15. Juni 2011 um 18:22:38
(3) (25) Was soll dass denn sein?
Was hat dieses Fossil noch auf unseren Strassen verloren? Es kann doch wohl nicht wahr sein, dass ein Motorrad noch
5,5 Liter auf 100 km verbrennt! Diese 'souveränen Fahrleistungen' sind mit Sicherheit auch mit einem halb so hohen Verbrauch machbar. Besser wäre es, auch endlich bei Motorrädern den E-Antrieb einzuführen. Drehmoment und Laufkultur eines E-Motors kann auch dieses Hubraummonster nicht überbieten!
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