07.12.2011, 11:11 Uhr | mid, Press-Inform
Pünktlich zum Modelljahr 2012 verpasst Toyota seinem Mittelklassewagen Avensis ein Facelift. Ende Januar kommen die neuen Modelle in den Handel. Der überarbeitete Avensis wird sparsamer. Auch in Sachen Komfort und bei den Ausstattungslinien hat der Hersteller Hand angelegt.
Beim beliebten 124 PS starken Zwei-Liter-Diesel wurde der Verbrauch angeblich um bis zu 15 Prozent gesenkt. Alle anderen Aggregate sollen sich um lediglich 1,5 bis 3,0 Prozent verbessert haben. Der Vierzylinder-Selbstzünder hat einen neuen Turbolader und eine geänderte Einspritzung erhalten.
Auch ist er im Gewicht und in der Reibung reduziert sowie im Wärmehaushalt optimiert worden. Lohn der Mühe: Statt zuvor 5,4 Liter Diesel soll Toyotas Mittelklässler im Norm-Mix jetzt nur noch 4,5 Liter Diesel verbrauchen, was einem CO2-Ausstoß von 119 g/km entspricht. Bei einem ersten Fahrtest hat sich der Avensis zwar insgesamt als ausgeglichener und komfortabler Begleiter gezeigt. Doch mangelt es dem Zwei-Liter-Diesel an Power beim Beschleunigen aus niedrigem Tempo.
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Die Lenkung hat nun eine direktere Übersetzung, das Fahrwerk eine neue Abstimmung, die Karosserie eine steifere Struktur sowie deutlich mehr Geräuschdämmung erhalten. Alles zusammen macht den nach wie vor in England gebauten Avensis zu einem ruhigen und harmonischen Auto.
Der neue Jahrgang ist am deutlichsten an seinen spitzer zulaufenden Scheinwerfern inklusive Tagfahrlichtern und dem größeren unteren Trapezgrill zu erkennen. Am Heck sorgen Rückleuchten mit LED-Technik für eine zeitgemäßere Optik.
Keine Modellpflege ohne Kosmetik auch im Interieur. So hat der Avensis neue Sitze mit stärkeren Flanken, neue Stoffe, ein paar Chrom-Applikationen sowie hochwertigere Materialien erhalten. Geblieben ist die einfache und nahezu intuitive Bedienbarkeit, auch bei dem Navigationssystem "Touch & Go", das Toyota erstmals für den Avensis gegen Aufpreis von 550 Euro anbietet.
In der Version "Touch & Go Plus" für 950 Euro verfügt das Gerät sogar über Sprachsteuerung, 3D-Darstellung und liefert eine exaktere Fahrzeitangabe, weil dafür der durchschnittliche Verkehrsfluss der gewählten Route herangezogen wird.
Neu sind beim Avensis auch die Ausstattungslinien. Die Basis nennt sich wie das Modell selbst: "Avensis", ist aber eher dünn bestückt. Zwar sind Klimaanlage, Audiosystem und ein USB-Anschluss an Bord, doch rollt die Limousine auf mickrigen 16-Zoll-Rädern mit Stahlfelgen, und die Scheiben in den hinteren Türen müssen von Hand gekurbelt werden. Zudem sind viele Extras nicht zu bekommen und nur zwei Motorisierungen wählbar. Unverändert blieb der Preis von 22.700 Euro.
Die zuvor "Sol" genannte mittlere Linie war bisher am meisten gefragt und heißt jetzt "Life" (ab 24.550 Euro). Beim "Executive" schließlich, der höchsten Ausstattungsversion, kommen eine Premium-Audioanlage, Sitzheizung und Leder-/Alcantara-Sitze hinzu, was sich Toyota mit mindestens 28.800 Euro bezahlen lässt. Die Kombiversion, für die sich nach Angaben von Produktmanager Burgmer bislang 83 Prozent der Avensis-Käufer entschieden haben - Rekord im Segment - , kostet jeweils 1000 Euro mehr.
Kaum ist der aufgehübschte Avensis vorgestellt, wirft die ganz neue Version des Avensis, die im Jahr 2014 auf den Markt kommen wird, bereits ihre Schatten voraus. So sickerte durch, dass bereits der neue Avensis Dieseltriebwerke von BMW in sich tragen könnte. Die Kooperation war erst in der vergangenen Woche verkündet worden. Dann könnten statt der 130 kW / 177 PS bis zu 177 kW / 240 PS im Avensis arbeiten.
Quelle: Press-Inform , mid
Helge schrieb:
am 9. Dezember 2011 um 14:04:34
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gilt auch für den Kowalski
Toyotas sind in Deutschland immer vorne, da die meisten Menschen nicht auf Zwiebelring-Proll und KdF-KernSchrott
für zu viel Kohle stehen. Haben die von Neid und Hass zerfressenen VWler denn gar nichts sinnvolles zu tun?
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Kowalski schrieb:
am 9. Dezember 2011 um 13:03:23
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Toyota ist doch
schon lange der bessere BMW , der schönere Mercedes, der effizientere Audi. BMW ist kein Weltmarktführer, vielleicht in
Bayern mit 3 Promille Blutalkoholwerte. Für BMW ist es natürlich ein Hauptgewinn dass der Größte der großen dem Musikantenstadelverein nun zeigt wie es gemacht wird. Unser aller Dank an diese vorbildliche großzügige Weltfirma. Als ersten Grundkurs muss Toyota den Alpengeisen erst mal beibringen wie man Nähmaschinen und Gabelstabler baut, Schritt für Schritt am Ende dann PKW.
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Helge schrieb:
am 9. Dezember 2011 um 11:34:37
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Avensis der bessere Passat
Toyotas sind in Deutschland immer vorne, da die meisten Menschen nicht auf Zwiebelring-Proll und KdF-KernSchrott
für zu viel Kohle stehen. Haben die von Neid und Hass zerfressenen VWler denn gar nichts sinnvolles zu tun?
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