03.02.2010, 11:33 Uhr | ampnet
Vorläufiges Produktionsende: Tesla Roadster (Foto: Tesla)Die aktuelle Generation des Elektro-SportwagensTesla Roadster soll ab 2011 nicht mehr verkauft werden. Das hat Tesla in einem Antrag anlässlich des angekündigten Börsengangs erklärt. Eine neue Generation des Elektro-Pioniers soll frühestens 2013 auf den Markt kommen, heißt es in dem Statement.
Das Unternehmen will sich zunächst auf die Elektrolimousine Model S konzentrieren, die 2012 in Produktion gehen soll.
Bislang sind weltweit rund 1000 Einheiten des Tesla Roadsters verkauft worden, seit das Modell 2008 nach mehreren Verspätungen auf den Markt kam.
Als Grund für das Aus beim derzeit einzigen Modell der Kalifornier wird eine Produktionsumstellung bei einem nicht genannten Zulieferer angegeben. Möglicherweise könnte damit der britische Sportwagenhersteller Lotus gemeint sein, dessen konventionell angetriebenes Modell Elise Basis für den Tesla Roadster ist. Der Mittelmotor-Sportler ist seit dem Jahr 2000 auf dem Markt; dass eine neue Generation in den Startlöchern steht, ist daher wahrscheinlich.
Den geplanten Börsengang hatte der Kleinserienhersteller erst Ende Januar angekündigt. Zeitpunkt und Umfang sind allerdings noch offen. Mit der Emission will das Unternehmen bis zu 100 Millionen Dollar einnehmen. Außerdem verfügt Tesla über einen staatlichen Förderkredit von 465 Millionen Dollar. Bei der Überbrückung der angekündigten einjährigen Produktions- und Verkaufspause könnte das Geld noch eine besonders wichtige Rolle spielen. Der Börsengang gilt als wichtiges Indiz für die Zukunft des Elektroautos; ein Erfolg würde der ganzen Branche helfen.
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Dummbatz schrieb:
am 5. Februar 2010 um 17:07:02
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Justus???
Was will uns ihr Gestammeltes eigentlich sagen? Was Herby von sich gibt, das ist sowohl in grammatischer wie auch semantischer
Hinsicht eindeutig, unabhängig davon, ob man diese Meinung nun vorbehaltlos teilt, oder nicht! Bei 53 kWh im Tesla kann man sehr wohl eine Prognose abgeben, wie lange (oder eher wie kurz) man Volllast fahren könnte. Für den zügigen Normalbetrieb nennt ein amerikanisches Automagazin "somewhere between 105 and 120 miles." Bei Autoweek war nach 93 miles schon Schluss.
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Justus schrieb:
am 5. Februar 2010 um 14:44:29
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Herbie
Ich habe immer gewußt, dass Dummschwätzer viel sagen. aber nichts wissen!
Davon ausgehend wieviel es neue Hyprid- Fahrzeuge gibt,
deren Chance und auch die Elekktrofahrzeuge haben die Möglichkeit lange Strecken zu fahren. Mehr ist in diesemFall Säue vor die ect geworfen! Armer Mensch
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Herby schrieb:
am 5. Februar 2010 um 12:05:21
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Sehr geehrter AMG
Es gibt zur Zeit kein einziges E-Auto das länger als ne halbe Stunde auf der linken Autobahnspur mitmischen
kann, ohne
das ihm der Saft ausgeht.
Wer halbwegs sich mit Elektric auskennt und etwas rechnen kann, kann´s anhand der Leistungsangaben und
Batteriegrößen sich selber ausrechnen.
Das gleiche gild für die Aufladezeiten.
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