23.09.2011, 10:16 Uhr
Bei der Kontrolle des Ölstands schlampen viele Fahrer. (Quelle: imago)
Die Lebensleistung eines Automotors hängt ganz wesentlich vom profanen Öl ab. Dabei schadet zu viel von dem schmierenden Nass ebenso wie zu wenig. Immer mehr Autofahrer in Deutschland spielen aber mit dem vorzeitigen Aus des Motors, denn ein Viertel von ihnen ist mit deutlich zu wenig oder zu viel Öl unterwegs. Das ergab eine Studie der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und des Schmierstoffherstellers Castrol.
Im vergangenen Jahr lag der Anteil noch um 2,5 Prozentpunkte niedriger. Der Anteil der Fahrzeuge mit zu wenig Öl ist laut Studie binnen Jahresfrist von 20,2 auf 21,7 Prozent gestiegen. Bei 3,7 Prozent aller Autos wurde zu viel Öl nachgewiesen (2010: 2,7 Prozent).
Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Altersklassen: Von ihren Besitzern intensiver gehegt werden die bis zu drei Jahre alten Fahrzeuge. Grund sind die regelmäßigen Inspektionen bei diesen Autos. Lediglich 6,9 Prozent der Fahrzeuge weisen hier einen bedenklichen Ölstand auf. Vor einem Jahr waren es noch 12,9 Prozent. Auch bei Autos im Alter von vier bis zu sechs Jahren sinkt der Anteil der mangelhaften Ölfüllstände von 18,3 auf 15,3 Prozent.
Ein von der Freien Universität entwickeltes Fahrzeug fährt dank modernster Technik allein durch den Straßenverkehr der Hauptstadt. zum Video
Anders das Ergebnis bei älteren Fahrzeugklassen: Während der Anteil der mangelhaften Füllstände bei Autos im Alter von sechs bis neun Jahren von 23,2 Prozent auf 26,0 Prozent noch moderat ansteigt, ist ein regelmäßiger Ölcheck inzwischen für die Mehrzahl der Besitzer von Fahrzeugen ab zehn Jahren offenbar ein Fremdwort. Bei 51,9 Prozent aller Autos in diesem Segment ist der Ölfüllstand bedenklich. Innerhalb von nur einem Jahr hat sich dieser Anteil nahezu verdoppelt.
Aber nicht nur der Ölfüllstand wird oft vernachlässigt, sondern auch die Qualität des Schmierstoffs. "Wer Wechselintervalle ignoriert oder minderwertiges Motorenöl einsetzt, wird die Quittung durch eine geringere Laufleistung des Motors bekommen", so Thomas Griebel, der Leiter des technischen Kundendienstes bei Castrol.
Speziell moderne Motoren vertrügen keine Kompromisse bei Füllstand oder Ölqualität. Auch das steigende Desinteresse der Halter älterer Fahrzeuge werde nicht zu geringeren Wartungskosten führen, sondern allenfalls die Gelben Engel des ADAC auf Trab halten.
Quelle: Auto-Reporter.Net , t-online.de
Nachtflatter schrieb:
am 5. Dezember 2011 um 19:27:30
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Ölwechsel????
Ölwechsel? Wieso? Haben 3 Sprinter, alle weit über 250000 km, einen BMW der 7 Reihe Bj.1999 und einen 316, beide über
170000 km. Und nun sage ich allen Lesern: Außer alle Jahre die Filter zu wechseln -nicht das Öl- mache ich gar nichts! Wenn Öl fehlt,nachfüllen und "Sie"laufen und laufen und laufen......... Übrigens, vielleicht liegt es am Öl das ich nachfülle!(LM)
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badbremer schrieb:
am 25. Oktober 2011 um 22:10:08
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öl
Ich habe noch nie einen Prüfer gesehen , der den Messtab anfasst .
Schwachsinn von Schwachsinnigen für Schwachsinnige !!!!!!!!!!1
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badbremer schrieb:
am 25. Oktober 2011 um 22:07:49
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öl
Motorschäden sind doch vorprogramiert . Das lässt sich doch heute in die Motorsteuerung einbauen . Früher ging kein Motor kaputt .
Heute taugt auch eine Reparatur nichts mehr .
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