28.07.2010, 08:20 Uhr
Schlagloch: Stadt muss zum Teil für den Schaden aufkommen (Foto: dpa)
Wegen eines Schlagloches muss die Stadt Zwickau einem Autofahrer Schadensersatz in Höhe von rund 2600 Euro zahlen. Das entschied das Landgericht der westsächsischen Stadt am Dienstag. Zur Begründung hieß es, das Schlagloch sei für Verkehrsteilnehmer nicht mehr hinzunehmen gewesen.
Nach der Entscheidung muss die Stadt nun für den Großteil des entstandenen Schadens von insgesamt rund 3.700 Euro aufkommen. Einen Anteil von 30 Prozent an den Reparaturkosten muss allerdings der Autofahrer selbst tragen, weil er nach Auffassung der Richterin "nicht auf Sicht gefahren" ist und ihm auch die Betriebsgefahr seines Fahrzeugs angelastet werden muss. Der Mann hatte die Stadt verklagt, nachdem er mit seinem Auto in ein größeres, rund zehn Zentimeter tiefes Loch gefahren war.
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Quelle: dapd
M schrieb:
am 30. Juli 2010 um 14:30:47
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@Rhabarber
wahrscheinlich auch so ungebildet wie der eigene Name oder? Soli zahlen auch die neuen Bundeslandeinwohner. Und mittlerweile
greifen auch einige Alte Bundesländer in den Soli-Topf.
Und außer in den Turistenecken sehen Viele Neue Bundeslandstraßen weiterhin aus wie eine Mondlandschaft.
Aber Hauptsache schnell nen Kommentar abgeben, ohne eine graue Zelle anzustrengen. So liebt die Politik ihren eigenen Bürger.
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Spektrum schrieb:
am 29. Juli 2010 um 22:59:26
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Straßen im Osten und Westen
Statt "Gequatsche" empfehle ich eine Fahrt durch den West- in den Ostharz - am besten auf dem Motorrad. Die Ina
aus Halle kann auch gern in der Gegenrichtung fahren! Ich habe dabei noch keine Straßen im Ostharz (Sachsen-Anhalt) gesehen, die monatelang wegen Straßenschäden mit Geschwindigkeitsbegrenzungen versehen waren: Sie wurden dort immer ganz schnell und mindestens zwei Mal im Jahr zumindest ausgebessert - im Gegensatz zu den Straßen im Westharz (Niedersachsen)!!!
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Rhabarber schrieb:
am 29. Juli 2010 um 20:20:12
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Bernd Döllings Soli
Nur der Unterschied ist, "wir" zahlen und bekommen nichts dafür! Mehrere Landesväter in Neufünfland lassen den Soli
dazu noch zum Löcherstopfen verfassungswidrig in ihren Landeshaushalten versickern. Jeder ehemalige DDR-Bürger hat statistisch(!) gesehen inzwischen - alles zusammengezählt - über 70.000 € erhalten. Über 50 Jahre sozialistisches Bruderland zu sein war wahrscheinlich nicht lustig, aber trotzem: bitte nicht jammern!
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