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So viel bezahlen Autokäufer fürs Image einer Marke

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Hier zahlen Sie am meisten fürs Image

14.10.2009, 09:47 Uhr | mid

Für den Stern auf der Haube kassiert Mercedes ordentlich Image-Aufschlag  (Foto: Mercedes) Für den Stern auf der Haube kassiert Mercedes ordentlich Image-Aufschlag (Foto: Mercedes)Den Markennamen eines Autos bezahlen Käufer kräftig mit. Vor allem Mini-Kunden greifen dafür richtig tief in den Geldbeutel. Das ergab eine europaweite Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Wir verraten, welche Hersteller dick abkassieren.#

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Der Mercedes-Stern kostet richtig Geld

Insbesondere die Käufer deutscher Premium-Modelle greifen für Marken-Prestige gern tief in die Tasche. Gegenüber einem gleichwertig ausgestatteten Toyota-Modell sind Mercedes-Benz-Kunden bereit, einen Aufschlag von 37 Prozent zu zahlen. Für einen BMW sind es 31 Prozent, für einen Audi 22 Prozent.

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Saab-Käufer geben gerne Geld aus

Noch höhere Preise akzeptieren nur noch die Käufer eines Mini oder Saab; sie tolerieren einen Aufschlag von 50 Prozent beziehungsweise 40 Prozent gegenüber einem Referenzmodell von Toyota.

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Foto-Show Die Traum-Marken der Deutschen

Wenig "Image-Geld" für Seat

Den geringsten Image-Aufschlag kann Seat nehmen; die Kunden der spanischen VW-Tochter verlangen einen 30-prozentigen Preisvorteil gegenüber den vergleichbaren Modellen der japanischen Marke. Skoda-Kunden wollen 27 Prozent weniger zahlen, die Käufer eines Fiat acht Prozent.

Toyota als Referenz

Für die Studie haben die Wissenschaftler die Preisgestaltung von 26 Automarken auf dem europäischen Markt verglichen. Vergleichsmaßstab waren jeweils Fahrzeuge von Toyota; der japanische Weltmarktführer rangiert dabei preislich im Mittelfeld.

26 Marken untersucht

Das ZEW berief sich in seiner Studie auf die Daten der 87 stärksten Pkw-Modelle in der EU. Diese Modelle repräsentieren 26 Automarken. Annahme war, dass die Preise sich in erster Linie an der Nachfrage orientieren und so Indiz für die Zahlungsbereitschaft sind.

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mid  

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