31.10.2011, 17:01 Uhr
Gleich vier Pkw-Hersteller sind aktuell von Rückrufaktionen der amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA betroffen: Die größte davon mit insgesamt 33.964 Fahrzeugen umfasst den Chevrolet Equinox und das baugleiche Modell GMC Terrain vom Modelljahr 2012. Hier geht die Warnleuchte des Reifendruckkontrollsystems (TPMS) erst an, wenn mehr als 25 Prozent Minderluftdruck herrschen. Bei einem Werkstattbesuch erhalten die Besitzer der Autos ein kostenloses Software-Update.
Mit 5471 in Deutschland betroffenen Autos der Baujahre 2008 bis 2011 vom Typ BMW 5er, 5er Gran Turismo, 7er, X5 und X6 muss sich der bayerische Hersteller auseinandersetzen. Weltweit sind es rund 69.000 Wagen mit Acht- und Zwölfzylinder-Turboausführungen, bei denen es zu Überhitzungen der elektrischen Wasserpumpe für den Turbolader und möglichen Fahrzeugbränden kommen kann. Hier ersetzt BMW die Wasserpumpe kostenlos.
Insgesamt 19.600 Volvos der Baureihen C70 und S60 müssen in der Werkstätten: Beim C70 sind die Modelljahre 2006 bis 2012 betroffen, beim S60 nur die Jahrgänge 2011 und 2012. Bei Autos mit optionalem Ersatzrad wird ein falsch gedrucktes Etikett mit Angaben zum Reifendruck ausgetauscht. Deutsche Fahrzeuge wurden mit Reifendichtmittel ausgeliefert und sind nicht betroffen.
Technisch aufwendiger ist der Rückruf von 5037 Lotus Elise und Exige. Eine Leitung des Ölkühlers kann sich lösen und Schmiermittel auf einen Reifen oder im Motorraum verteilen. Elisen der Modelljahre 2005 und 2006 sowie Exige, die zwischen 1. Juni 2004 und 30. November 2006 gebaut wurden, müssen zur kostenlosen Kontrolle und Reparatur kommen.
Quelle: mid
Tim schrieb:
am 5. Dezember 2011 um 18:07:54
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Audi/BMW?
Die allseits geliebte Frage, aber bevor ich jetzt die vielen Innovationen von BMW der letzten Jahre aufzuzählen beginne, bitte ich
dich, lieber Arno, doch erstmal darum, hier auszuführen, welche Erfolge Audi bitte in den letzten Jahren vorzuweisen hat? Technik? Multimedia? Dauer zwischen Studie und Serienfertigung (wenn überhaupt)? Nein, Audi ist ein Marketingkünstler - nichts mehr. Alleine was BMW ConnectedDrive leistet, ist vielen unklar, weil hier kein intensives Marketing betrieben wird...
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Peter Klein schrieb:
am 2. November 2011 um 23:56:08
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Bayer
Traurig aber wahr, auch wenn man hoch investiert, in einen außergewöhnlichen fahrbaren Untersatz wird man nicht unbedingt verschont
von Rückrufen. Mein damaliger Alpina B7 (E65) aus 2007 musste auch zur Nachbesserung des Bremssystem in die Manufaktur. Jetzt permanent mit Zweiten Generation unterwegs (F01) und bis dato verschont geblieben.
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Bayer schrieb:
am 2. November 2011 um 17:30:02
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Rückruf
Na und, ich fahre nun 4 Jahre meinen 335i und hatte diesen Monat einen Rückruf von BMW zum Injektorentausch, allerdings sonst noch
nie etwas, auch keine einzige Reparatur in den 4 Jahren.
Im Grunde ist es für mich OK nach 4 Jahren Laufzeit kostenlos neue Injektoren bekommen zu haben, der Motor läuft jetzt ruhiger und runder als je zuvor, BRAVO BMW, der nächste Kauf ist schon geplant auch wenn es wahrscheinlich jetzt ein BMW-ALPINA aus Buchloe wird, es geht halt nichts über 1a Qualität, egal wie.
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