25.10.2011, 08:36 Uhr
Wegen Problemen mit den Bremsanlagen hat der US-Motorrad-Hersteller Harley-Davidson eine groß angelegte Rückrufaktion starten müssen.
Das Unternehmen teilte am Montag mit, dass insgesamt gut 308.000 Motorräder zur Überprüfung in die Werkstätten müssten. Betroffen seien Motorräder der Modelle Touring und Trike, die zwischen Juni 2008 und September dieses Jahres gebaut wurden. Rund 250.000 der Maschinen seien in den USA, der Rest in anderen Ländern verkauft worden.
Der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA zufolge besteht bei den betroffenen Motorrädern die Gefahr, dass durch Überhitzung das Bremslicht ausfallen könne. Außerdem könne Bremsflüssigkeit austreten, was das Bremsen selbst beeinträchtigen würde. Harley-Davidson erklärte, die Rückrufaktion werde das Unternehmen insgesamt zwischen zehn und zwölf Millionen Dollar (7,2 bis 8,6 Millionen Euro) kosten.
Quelle: AFP
Hubert Speckvogel schrieb:
am 15. Dezember 2011 um 10:24:18
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Harley
Das ist mein Traum eine Harley Davidson.Tue dafür sparen tun
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hp schrieb:
am 13. Dezember 2011 um 21:22:01
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"Rückrufaktionen: Harley-Davidson schickt 300.000 Motorräder in die Werkstatt"
Wofür brauchen die denn Bremsen? Na ja vielleicht wenns mal bergab geht und mit dem Gewicht. Von der Motorleistung reicht Gas wegnehmen.
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talarn schrieb:
am 5. Dezember 2011 um 12:12:17
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an prudent
aber fahren würdest du sie auch gern, oder kannst du das gar nicht!??
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