01.03.2011, 14:52 Uhr | ps
Renault zeigt auf dem Autosalon Genf 2011 neben dem Crossover Captur und dem Wind Gordini eine Van-Studie mit dem Namen R-Space. Der Kompaktvan wird mit gegenläufigen Türen präsentiert - wie der Opel Meriva.
Der Kompakt-Van ist 4,25 Meter lang. Wie schon die Studien Dezir und Captur ziert das Concept Car eine neue Renault-Schnauze, die das Logo integriert. Hinter der kurzen Motorhaube setzt eine V-förmige Seitenfensterlinie an, die hintere Seitenscheibe läuft dabei nach oben zu.
Die Türen öffnen sich gegenläufig - dahinter wartet ein spaciger Innenraum auf die Messebesucher. Auch hier ist das Design wellenförmig gehalten, der Fond ist als Spielraum für Kinder ausgelegt. Die frei schwebende Instrumententafel wirkt wie gegossen.
Der R-Space wird von einem Energy TCe-Concept-Motor angetrieben. Der Dreizylinder mit 0,9 Litern Hubraum und 110 PS soll in Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe von Renault nur 3,7 Liter Sprit verbrauchen. Das neue Aggregat gibt einen Ausblick auf die TCe-Motoren, die ab 2012 in Serie gehen. Die Benzindirekteinspritzer verfügen über Hochleistungszündkerzen, Niederdruck-Abgasrückführung, Start-Stopp-Automatik und variable Ölpumpen.
Quelle: t-online.de
der Alte schrieb:
am 3. März 2011 um 10:25:09
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Heko hat am Alfa einen Stiehl gefunden?
leider muss ich ihn auch noch enttäuschen: ein Alfa hält keine 20 Jahre, der war nach 2 Jahren so
oft in der Werkstatt, dass ich den verschenkt habe. Dagegen hat mein Renault Espace in 5 Jahren 400 TKm super geschafft. Leider gibt es den Borgward Hansa-Pullmannn nicht mehr, gegen den Benz reiner Schrott war.
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schrieb schrieb:
am 3. März 2011 um 09:56:40
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wow
Renault hat mal wieder Mut aber sieht gar nicht schlecht aus ! Toll hoffentlich bauen die den ! SUPER
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Steff schrieb:
am 3. März 2011 um 09:52:05
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Renault
Wenn ich schon mein Erspartes für ein neues Auto ausgebe,dann kaufe ich mir auch eines,welches MIR gefällt.Dabei ist es völlig
unerheblich,was andere von dem Auto denken und wo es gebaut wurde.Wieso sollte ich die Preispolitik der deutschen Automobilhersteller unterstützen? Es gibt soviele Wirtschaftsbereiche in Deutschland,die selber sehen müssen,daß sie Ihre Produkte verkaufen,die haben nie so etwas,wie Solidarität erfahren.Durch die Abwrackprämie,wurde der Autoindustrie genug geholfen.
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