08.11.2011, 10:10 Uhr
Nissan hat den Sportwagen GT-R für das Modelljahr 2012 überarbeitet. Mit mehr Leistung und einer neuartigen asymmetrischen Federung geht der Nissan GT-R in Japan Ende November an den Start. Europa wird der Neue im Frühjahr 2012 erreichen, auch in einer auf die Rennstrecke hin optimierten Version.
Der Motor des Nissan GT-R leistet nun 550 PS bei 6400 Umdrehungen pro Minute und damit 20 PS mehr als in der aktuellen Variante. Das maximale Drehmoment wächst um 20 auf 632 Newtonmeter zwischen 3200 und 5800 Umdrehungen pro Minute. Diese Leistung katapultiert den GT-R von 0 auf 100 km/h in 2,8 Sekunden.
Als Besonderheit wird der GT-R mit einer asymmetrischen Federung antreten, die mit einer härteren Federrate auf der Fahrerseite das Gewichts ausgleicht. Der Federweg ist damit ausgeglichen, wenn der Fahrer in seinem Sportsitz sitzt. Außerdem soll die Verwindungssteifigkeit weiter verbessert worden sein.
Ab Anfang 2012 wird der Renner in Europa verfügbar sein und hierzulande 92.400 Euro kosten. Der Verbrauch nimmt trotz der Leistungssteigerung laut Nissan leicht ab - von 12 auf 11,8 Liter.
Quelle: mid , Auto-Medien Portal
Harry B schrieb:
am 10. Januar 2012 um 13:23:58
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NISSAN GTR
Schnäppchen verglichen mit ein fällig überteuerter Porsche.
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Finanzamt schrieb:
am 14. November 2011 um 11:51:20
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@kikan/unbekannt
Abschreibung ist eine gewinnmindernte,steuerliche Entlastung der Betriebe.
Es ist aber nicht so,dass die Betriebe ihre
Fahrzeuge deswegen geschenkt bekommen.Im übrigen-es bekommen auch Arbeitnehmer diese steuerlichen
Möglichkeiten nur etwas anders beschrieben-Kilometergeld oder Wegpauschale.Und als Firmenfahrzeug muß man bei Privater Nutzung ein Fahrtenbuch schreiben oder die 1% Regelung wählen-grob gesagt.
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kikan schrieb:
am 13. November 2011 um 14:31:33
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Unbekannt
Es ist mir neu, dass die Abschreibungsmöglichkeit nur für deutsche Luxusfahrzeuge gilt. Nach "Unbekannt" darf also z.B.
ein Lexus oder Nissan GT-R nicht abgeschrieben werden? Dass der Normalverdiener dafür die Zeche zahlt ist natürlich nicht in Ordnung. Nur der Nissan GT-R ist, glaube ich, auch nicht für Normalverdiener gedacht.
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