23.09.2010, 10:52 Uhr
Auto-Salon 2010: Renault will mit dem DeZir Aufsehen erregen (Foto: Renault)
Die elektrisch betriebene Studie Kia "Pop City Car Concept" ist nur knapp drei Meter lang, bietet aber Platz für drei Passagiere. Die vordere Sitzbank steht leicht schräg, so dass hinter dem Beifahrer im Fond ein weiterer Einzelsitz Platz findet. Das Konzept ähnelt dem des Toyota iQ, der auf gleicher Länge über einen weiteren Notsitz verfügt. Pläne zur Markteinführung des Elektroantriebs oder eines von der Studie abgeleiteten Kleinstwagens sind noch nicht bekannt.
Ein sportliches Zweisitzer-Coupé mit Flügeltüren zeigt die neue Design-Sprache künftiger Renault-Modelle. Bei dem 4,23 Meter langen Coupé mit dem Namen DeZir sticht vor allem der breite Kühlergrill in Schnauzbart-Form ins Auge, in dessen Mitte das Markenlogo prangt. Rechts und links wird der Grill von schmalen LED-Leuchten eingefasst. Auf eine Heckscheibe haben die Designer völlig verzichtet.
Stattdessen zeigen zwei Kameras, was sich hinter dem Auto tut. Angetrieben wird die 830 Kilogramm leichte Studie mit Kevlar-Karosserie von einem Elektromotor mit 150 PS, der von Lithium-Ionen-Akkus mit Energie gefüttert wird. Die Reichweite beträgt 160 Kilometer.
Quelle: mid
Dieter schrieb:
am 26. September 2010 um 18:12:32
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Elektro Sportauto
Da trifft der DeZir von Renault einen Nagel aufen Kopf. A50 km fahren, und danach der Sport, das Teil nach Hause schieben,
weil Strom leer. Ob Sportauto oder Alltagsauto. Bei einer Reichweite von 150 bis 200 km ist der e.antrieb doch sowieso hinten dran. Ich möchte nicht stundenlang warten, bis die Batterie wieder geladen ist. Oder das Teil nach Hause bringen lassen. Ein Auto wird gekauft, um damit zu fahren!
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