06.12.2011, 08:19 Uhr
Opel bietet für den Insignia ab Januar 2012 ein neues Biturbo-Triebwerk an. Das Aggregat ist besonders sparsam. Zudem spendieren die Rüsselsheimer der Allrad-Version des Mittelklassewagens ein neues Chassis.
Vor allem mit dem neuen Topdiesel will Opel bei den Kunden punkten: Der Insignia 2,0 Biturbo CDTI zeichnet sich durch die sequenzielle, zweistufige Turboaufladung sowie zwei Ladeluftkühler aus. Die Motoren kamen bislang nur bei wenigen, hochpreisigen Oberklassemodellen wie etwa BMW zum Einsatz.
Der 2,0-Liter-Motor leistet insgesamt 195 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern. Der Normverbrauch der Limousine beträgt durchschnittlich 4,9 Liter Diesel auf 100 Kilometer, der CO2-Ausstoß liegt entsprechend bei 129 Gramm je Kilometer.
Dank der Motorpower beschleunigt der Insignia von null auf 100 km/h in nur 8,7 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Der Insignia Biturbo ist in allen Karosserie-varianten (Vier- und Fünftürer sowie Sports Tourer) erhältlich und bei den Schaltgetrieben serienmäßig mit Start/Stop-Technologie ausgerüstet, Die Preisliste startet bei 33.405 Euro.
Beim Biturbo-System des Insignia arbeiten zwei unterschiedlich große Lader allein oder zusammen. Der kleinere Turbo kommt bei geringen Motordrehzahlen besonders schnell auf Touren. Schon bei 1500 Umdrehungen in der Minute stehen 350 Newtonmeter Drehmoment zur Verfügung. Im mittleren Drehzahlbereich arbeiten beide Turbolader zusammen, wobei der größere die Ansaugluft vorverdichtet, bevor sie dann im kleineren Lader weiter komprimiert wird. Ab rund 3000 Umdrehungen pro Minute wird ausschließlich der große Lader angeströmt.
Im unteren Drehzahlbereich sorgt ein zusätzlicher, ausschließlich dem kleinen Turbolader zugeordneter, wassergekühlter Ladeluftkühler dafür, dass dessen geringes Luftvolumen auf kurzem und direktem Weg in den Verbrennungsraum gelangt. Im mittleren Drehzahlbereich steigt in die Luftversorgung dann nach und nach der große, sehr leistungsfähige Hauptturbolader, ein. Sein großer Luftstrom wird im konventionellen Kühler gekühlt. Opel ist der erste Hersteller, der ein derartiges "Twin Cooler"-System einsetzt.
Zum neuen Jahr können zudem die Allradversionen des Insignia mit einem Super-Sport-Chassis bestellt werden, das über die Vorderradaufhängung des Insignia OPC (Opel Performance Center) mit Hochleistungs-Federbein (HiPerStrut) verfügt.
Quelle: Auto-Medien Portal
Ton O schrieb:
am 24. Dezember 2011 um 07:02:11
(6)
(0)
Opel
Opel baut Klasse auto's und das Design stimmt auch.
Ich wünsche Opel Viel Erfolg für die Zukunft.
Ich muss immer lachen um die
Mercedes ,BMW und Audifahrer die ihre fehlende Persönlichkeit mit ein sogenanntes '' premiumfahrzeug'' kompensieren müssen.
mehr
Kommentar melden
brauni schrieb:
am 16. Dezember 2011 um 15:28:42
(2)
(6)
Vectrafahrer
HAHAHAHAHAHA. Wie kann das sein das ich mit 1,92 im Insignia gut sitzen kann.
Kommentar melden
Vectrafahrer schrieb:
am 14. Dezember 2011 um 15:50:05
(9)
(0)
Antwort 2
Der Vectrafahrer versteht auch nicht, was GM einen Gedankengang hebt, die Marke Chevrolet hier auf den Markt zu bringen & sich
Konkurrenz aus dem eigenen Hause zu schaffen. Captiva & Antara baugleich, Cruze & Astra, & jetzt auch noch Insignia & Malibu ( ab 2013). Und Qualität ist ja laut einigen Kommentaren eh gleich. Will GM Opel eigentlich zugunsten von Chevrolet weghaben & die Produktion verlagern. Ist hier der Anfang Weltautos zu bauen, wie etwa Ford das jetzt mit dem neuen Focus tut.
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die neue Frühlingskollektion von Topmarken: tolle Schuhe, Mode u.v.m. - Versand gratis. mehr
Extravagante und schicke Damen-
mode für die neue Saison: jetzt online bestellen. von WENZ