29.03.2011, 10:22 Uhr
Der Opel Frontera hat vor 20 Jahren in Deutschland sein Debüt gefeiert. Als Lizenznachbau des Isuzu hatte zunächst keiner auf den Erfolg wetten wollen. Doch nur zwei Jahre nach seinem Erscheinen führte er nach Unternehmensangaben als Europas bestverkaufter Offroader sein Marktsegment an.
Seine Vielseitigkeit prädestinierten ihn als Freizeitmobil und als Transportfahrzeug gleichermaßen. Bis zu 2,8 Tonnen durfte der Frontera ziehen. Der Offroader wurde 1991 in einer zweitürigen Kurzvariante mit Hardtop namens "Sport" sowie als Viertürer mit langem Radstand angeboten.
Zunächst standen zwei Benziner mit 2,0 und 2,4 Litern Hubraum sowie 115 beziehungsweise 125 PS Leistung zur Wahl. Zudem gab es einen 2,3-Liter-Dieselmotor mit 100 PS, der 1998 durch einen 2,8-Liter-Direkteinspritzer-Diesel mit 115 PS ersetzt wurde. Für den Geländebetrieb konnte der Fahrer den Frontantrieb zuschalten; bei eingelegter Geländereduktion konnte der Wagen Steigungen von bis zu 80 Prozent erklimmen.
Im Jahr 1998 trat die zweite Generation an und wurde bis zur Einstellung des Modells im Jahr 2003 produziert. Als Antrieb kamen nun Vierventil-Benziner zum Einsatz, und zwar mit 2,2 und 3,2 Litern Hubraum und 136 PS beziehungsweise 205 PS.
Ein 2,2-Liter-Dieselmotor mit 115 PS ergänzte die Motorenpalette. Auch der zweite Frontera wartete mit zuschaltbarem Allradantrieb auf, außerdem kamen moderne Sicherheitsfeatures wie Seitenaufprallschutz und Gurtstraffer zum Einsatz.
Im Jahr 2006 dann wurde der Antara präsentiert, der in die großen Fußstapfen seines Vorgänger-Offroaders trat. Kürzlich erfuhr dieses SUV ein Facelift.
Quelle: mid
Martin schrieb:
am 2. April 2011 um 00:20:06
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Opel Frontera
Opel Frontera>Geländewagen< ??????
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Taugenichts schrieb:
am 1. April 2011 um 15:24:18
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Nee,
nicht ich, sondern das Auto. Wie Hummel schon schrieb: wer damit unterwegs war, hat in der Regel keine guten Erinnerungen. Und das ist
jetzt keine billige Opel-Polemik.
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Rige schrieb:
am 31. März 2011 um 16:23:40
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Frontera
Als ich für meinen großen Wohnwagen einen zugkräftigen und robusten Zugwagen suchte (neu) war die preiswerteste Lösung ein
Frotera 2,2 D Bauj. 2002 ohne viel elktr. Spielzeug.Habe jetzt über 100000 Km. und hat ck 500 Eu. Werkstattkoste verursacht (auser Verschleisteile)hat auch keine Werstattdursicht geshen.An diesem Fahrzeug kann man noch selbst schrauben ( bin vom Fach ),oder gibt es etwas besserises.
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