Nissan GT-R Feuerwehr (Foto: Nissan)Was tun, wenn's brennt? Richtig, man ruft die Feuerwehr. Und die kommt jetzt mit dem Sportwagen angeröhrt - zumindest auf dem Nürburgring. Dort ist der Nissan GT-R nun als Feuerwehrauto im Einsatz. Der allradgetriebene Sportler ist trotz des Mehrgewichts schneller als die normale Feuerwehr.#
Der 486 PS starke Japaner sorgt künftig dafür, dass bei einem Notfall besonders schnell Hilfe zur Stelle ist. Dazu wurden die beiden Fondsitze durch einen 50-Liter-Wassertank ersetzt. Außerdem verfügt der Feuerwehr-GT-R über eine Mitteldrucklöschvorrichtung, einen 20 Meter langen Schlauch, ein gelbes Rundumlicht und eine Funkanlage.
So stark wie die Serienversion
Der Feuerwehr-Nissan schöpft seine Kraft aus 3,8 Liter Hubraum, die von zwei Turboladern mit Frischluft versorgt werden. Das maximale Drehmoment von 588 Newtonmetern steht zwischen 3200 Touren und 5200 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung.
Weniger als acht Minuten für die Nordschleife
Genaue Daten stehen nicht zur Verfügung, allerdings dürfte der Feuerwehrwagen ähnlich schnell sein: In unter vier Sekunden ist Tempo 100 erreicht, in der Spitze geht es bis gut auf 300 km/h. Obwohl das sportliche Löschauto rund 200 Kilogramm mehr wiegt als der Serien-GT-R, flitzt er in weniger als acht Minuten einmal um die Nordschleife am Nürburgring.