01.08.2011, 12:09 Uhr | mid, t-online.de
Eine neue, kompakte Caravan-Baureihe für Einsteiger präsentiert der Wohnmobil- und Caravan-Hersteller Sunlight. Die drei "njoy"-Modelle sind allesamt nur jeweils 2,10 Meter breit und bieten auf kompaktem Raum ein rollendes Zuhause mit einer Gesamtlänge von bis zu 6,50 Metern. Alle "n-joy"-Modelle kosten weniger als 10.000 Euro, der günstigste Caravan startet bei 8999 Euro. Premiere feiern die neuen Modelle auf dem diesjährigen Caravan Salon (27. August bis 4. September) in Düsseldorf.
Die kleine Mahlzeit für zwischendurch wird mittels Drei-Flamm-Kocher zubereitet, der von zwei Gasflaschen à elf Kilogramm befeuert wird. Zur Küchenzeile gehören außerdem eine Spüle mit Glasabdeckung und ein 89 Liter großer Kühlschrank mit Gefrierfach. Der Sanitärbereich verfügt über eine schwenkbare Kassettentoilette, Duschwanne und Dachlüfter. Insgesamt herrscht im Innenraum helles Holzdekor in Birnbaum-Optik vor.
Alle Modelle bieten eine vergleichsweise große Zuladung bei einer niedrigen Gesamtmasse. Mit den neuen Einstiegsmodellen wendet sich der Hersteller nach eigenen Angaben vor allem an junge Caravaningbegeisterte mit EU-Führerschein der Klasse B.
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Das kleinste "n-joy"-Modell ist der C 37 K "n-joy" mit einem Preis von 8999 Euro. Mit einer Gesamtlänge von unter 5,50 Metern bietet er Schlafplätze für bis zu vier Personen. Die Stockbetten im Heck sind mit bis zu 75 kg belastbar. Mit wenigen Handgriffen entsteht aus der Sitzgruppe im Bug eine Liegefläche für zwei Personen. Die Zuladung beträgt bei diesem Modell immerhin 175 Kilogramm. Mit einer Gesamtmasse von 900 kg dürfte es laut Hersteller auch für kleine Zugfahrzeuge ein Leichtes sein, das kompakte Gespann zu bewegen.
50 Zentimeter länger ist der C 42 D "n-joy". Diese Modell kostet 9199 Euro und kommt auf eine Gesamtmasse von 1050 Kilogramm. Damit ist dieser Caravan immer noch für kleinere Zugfahrzeuge geeignet. Im Bug des C 42 befindet sich ein 1,40 Meter breites Doppelbett. Einen zusätzlichen Schlafplatz bietet die Sitzgruppe optional im mittleren Teil. Die Heckküche ist übersichtlich angeordnet und gut zugänglich. Der daneben liegende Toilettenraum ist platzsparend in der Ecke untergebracht. Die Anrichte neben der Eingangstür bietet Platz für allerlei Urlaubsutensilien.
Wer lieber in Einzelbetten schläft, sollte sich den C 46 V "n-joy" ansehen. Die Betten sind im Topmodell der "n-joy"-Baureihe im Heck untergebracht, die Sitzgruppe klassisch im Bug. Auch hier bietet die Sitzgruppe noch eine weitere Liegefläche für eine Person. Der 6,50 Meter lange C 48 kommt auf eine Gesamtmasse von 1350 Kilogramm und kostet 9999 Euro.
Wem die Ausstattung der "n-joy"-Modelle zu spartanisch ist, kann für den Caravans zusätzliche Pakete buchen. Das "Performance-Paket" mit Schlingerkupplung, Stoßdämpfer, 45 Liter Frischwassertank und 5 Jahren Dichtheitsgarantie ist für 349 Euro zu haben. Zum gleichen Preis bietet Sunlight das "Wohlfühl-Paket" an. Hier sind Verdunklungsrollos für die Dachhauben, ein textiler Raumteiler für den Schlafbereich, mit Stoff bezogene Winterrückenlehnen sowie Utensilientaschen, moderne Designprofile an den Dachschränken und nicht zuletzt eine einteilige Fliegengittertür enthalten.
Quelle: mid , t-online.de
Rudi schrieb:
am 9. August 2011 um 14:24:28
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Nich das, was man sucht
als junger Caravanbegeisterter. Die Einrichtung ist einfach zweckmäßig, Innovationen fehlen ganz und das Design
kommt aus den 80ern Da gefiel mir unser erster Detleffs 570 noch besser. Und wo ich Snut recht geben muss: Alle Wohnmobile und -wagen, die ich bisher gesehen habe hatten eine dürftige Nasszelle. Und mir als Motorradfahrer fehlt sowieso ein nutzbarer Wohnwagen mit Transportmöglichkeit fürs Mopped.
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Snut schrieb:
am 9. August 2011 um 13:50:46
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Langeweile
@Camper123. 3500 kg Gesamtgewicht lassen nette Kombinationen des Gespanns zu. Die Fotos zum n-Joy lassen für mich nur Tristesse
erkennen. Ich denke gerade junge Camper wollen eigendlich, tief in der Seele was anderes und träumen nicht "davon" oder der Verstaubtheit von Ü10.000€Caravans. Die LifestyleModelle von Knaus - das ist m.E. der richtige Weg. Und das Thema Sanitär ist für junge und vor allem ältere Nutzer zusehens ein von den Herstellern verschlafener Aspekt.
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camper123 schrieb:
am 9. August 2011 um 12:30:07
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richtig gelesen?
@Snut
"Mit den neuen Einstiegsmodellen wendet sich der Hersteller nach eigenen Angaben vor allem an junge
Caravaningbegeisterte mit EU-Führerschein der Klasse B."
Ich finde die Wohnwagen/Caravans haben sich deutlich veraendert!
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