22.09.2010, 15:55 Uhr
Die umweltfreundliche Mobilität in der Großstadt wird für die Autoindustrie immer wichtiger. Smart zeigt auf dem Auto-Salon Paris (2. - 17. Oktober) die elektrifizierte Motorroller-Studie "e-scooter".
Mit ihren austauschbaren Kunststoffverkleidungen zeigt der Roller wie bei der tragenden Chassisstruktur seine entfernte Verwandtschaft mit dem Smart "fortwo". Angetrieben wird der zweisitzige Stromer von einem fünf PS leistenden Gleichstrom-Nabenmotor direkt im Hinterrad. Damit auch Jugendliche auf den Zweirad-Smart "abfahren" können, ist die Höchstgeschwindigkeit auf 45 km/h begrenzt.
Das Lithium-Ionen-Batteriepaket ermöglicht mit seiner Kapazität von 80 Amperestunden (3,84 kWh) eine Reichweite von bis zu 100 Kilometern. Schon beim Bremsen werden die Akkus durch die entstandene Bremsenergie geladen. Zuhause soll der Roller innerhalb von drei bis fünf Stunden an der Steckdose aufgetankt werden. Das benötigte Ladegerät für die 48-Volt-Batterien ist im "e-scooter" integriert und das Stromkabel wird hinter dem aufklappbaren Smart-Logo in die Ladebuchse gesteckt.
Des Weiteren kann auch ein Apple iPhone angeschlossen und mit der Bordelektronik verbunden werden. Das Smartphone thront dann im Lenker und ersetzt sämtliche Cockpit-Instrumente. Außerdem wird durch den Anschluss des iPhones die Wegfahrsperre deaktiviert.
Im dazugehörigen Helm sind Lautsprecher und Freisprecheinrichtung integriert, so kann das Mobiltelefon während der Fahrt genutzt werden und dem Hören von Musik steht auch nichts im Wege. Neben dem Helm sorgen ein im Lenker integrierter Airbag für passive Sicherheit. Die Studie ist außerdem mit einem Totwinkel-Assistent ausgerüstet, der den Rollerfahrer beim Spurwechsel unterstützt.
Quelle: mid
Mario Jendras schrieb:
am 6. Juli 2011 um 18:05:19
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verlängerungskabel ???
@Peter :bei dir ist auch noch verbesserungsbedarf :-))
zum laden an die steckdose,ist mit verlängerungskabel kein
problem!!!
beim benziner kommt die tankstelle auch nicht zu dir nach hause.
man findet immer ein haar in der suppe und wenn es das eigene ist ;-)
der ansatz zum e-roller ist schon da,später werden sie besser.
es müssen nur noch akkus gefunden werden,die eine höhere kappazität haben.
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Peter schrieb:
am 2. Oktober 2010 um 17:54:08
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Stromroller
Ich müßte also das ganze Gerät durchs Treppenhaus schleppen um es zu laden. Wäre bei einem Elektro - Pkw genauso. Da ist noch
viel Verbesserungsbedarf.
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