25.07.2011, 08:25 Uhr
Mercedes-Benz hat nach eigenen Angaben die "stärkste C-Klasse aller Zeiten" auf die titangrauen Leichtmetallräder gestellt. Das C63 AMG-Coupé "Black Series" weckt nicht nur optisch Anklänge an das Rennsport-Modell SLS AMG GT3.
Auch etliche Antriebskomponenten wie Schmiedekolben und die Leichtbau-Kurbelwelle sind dem flinken Flügeltürer entliehen. Die breiten Lufteinlässe in der markanten Frontschürze erhalten beim Abtransport der Motorwärme Unterstützung von zwei zusätzlichen Öffnungen in der Aluminium-Motorhaube.
Dies scheint auch nötig, denn heiß her gehen dürfte es unter Haube der in Affalterbach überarbeiteten C-Klasse auf alle Fälle: Mit einer Leistung von 517 PS und einem maximalen Drehmoment von 620 Newtonmeter, das bei 5200 Umdrehungen pro Minute anliegt, verspricht das neue AMG-Coupé Rennsportfeeling pur und übertrifft das "reguläre" AMG-Coupé C63 noch einmal um 30 PS.
Mercedes schickt die 2011er Version des Sportwagens ins Rennen. zum Video
Sein 6,3-Liter-V8-Saugmotor katapultiert den schnellen Schwaben von null auf 100 km/h in 4,2 Sekunden. Das sind 0,3 Sekunden weniger als bisher. Die Kraftübertragung übernimmt das aus anderen AMG-Modellen bekannte MCT 7-Gang Sportgetriebe. Der Normverbrauch wird mit 12,2 Litern Superplus auf 100 Kilometern, der CO2-Ausstoß mit 286 Gramm pro Kilometer angegeben.
Fahrspaß auf und abseits der Rennstrecke versprechen das individuell einstellbare Gewinde-Sportfahrwerk und die Hochleistungs-Verbundbremsanlage. Wem das noch nicht dynamisch genug ist, der kann auf das aufpreispflichtige "AMG Track Package" zurückgreifen. Dieses wartet unter anderem mit Sportreifen, aktiver Hinterachsgetriebekühlung sowie mit Aerodynamik-Paket inklusive Frontsplitter und einstellbarem Carbon-Heckflügel auf.
Der überwiegend in Schwarz gehaltene Innenraum des "Black Series"-C 63 zeigt die zweckorientierte Schlichtheit eines echten Rennwagens. Rote Sicherheitsgurte und Kontrastnähte am Lenkrad, auf den Sitzen, der Mittelkonsole und am Schaltbalg setzen aggressive farbliche Akzente. Fahrer und Beifahrer nehmen auf Sportschalensitzen Platz. Auf den Einbau eine Rücksitzbank ist in bester Motorsportmanier kurzerhand verzichtet worden, um das Fahrzeuggewicht zu reduzieren.
Seine Premiere gefeiert hat das Auto im Rahmen des Formel-1-Rennens am Nürburgring. Zu kaufen gibt es den AMG-Boliden ab Januar 2012. Kostenpunkt: ab 115.430 Euro.
Quelle: mid
bussibär schrieb:
am 28. Juli 2011 um 13:13:03
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@audianer
Was Du denkst.... Du denkst ja auch allen Ernstes, dass man Auweh mit Ferrari auf eine Stufe stellen kann. Weltfremder Größenwahn.
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Audianer schrieb:
am 26. Juli 2011 um 17:46:47
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Der AMG C63
ist ja ganz übel abgekupfert. Ich dachte immer Mercedes macht das nicht so direkt? Die seitlichen Lufteinlässe stammen von AUDI
, Lamborghini und Ferrari. Ich erspare mir weitere Auflistungen die diese Heckschleuder zum chinesischen Dublikat runterstufen. Einfach nur billig und plump. Die Leistung bringt der auch nicht auf die Piste, also wozu die Gurke ? Für das Geld kauft man Audi, Porsche oder Ferrari.
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Kikan schrieb:
am 26. Juli 2011 um 02:04:40
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RS6
Der RS6 zählt aber zu den langweiligsten und unsinnigsten Autos dieser Welt. In dieser Klasse sind Stauraum und Rücksitzbank wohl
überhaupt nicht gefragt. Wozu braucht man denn so was, wenn man ein Auto zum Fahren haben will? Wenn ich Stauraum will dann kaufe ich mir einen Bus, fahre mit der Familie weg und Mutti wird in den seltensten Fällen nach mehr PS schreien. Dann liebe einen C63 AMG. Viel schöner und besser.
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