15.10.2010, 14:40 Uhr | ampnet/Sm
Mazda will mit der neuen Generation des Pick-up BT-50 neue Kundengruppen ansprechen. Der japanische Hersteller nennt sein Pick-up jetzt "Active Lifestyle Vehicle", um über die gewerblichen Nutzer hinaus auch Menschen mit aktivem Lebensstil anzusprechen. Der neue BT-50 erlebt zur Zeit seine Weltpremiere bei der Australian International Motor Show in Sidney.
Der neue Mazda BT-50 wird voraussichtlich Ende 2011 mit einem 2,2-Liter-Common-Rail-Turbodiesel mit etwa 150 PS in Kombination mit manuellem Sechsgang-Getriebe oder einer Sechs-Stufen-Automatik auch in Europa eingeführt werden.
Ziel der Mazda Designer war es, ein leichtes Nutzfahrzeug zu entwickeln. Der BT-50 soll die Funktionalität und Nutzlast, die gewerbliche Nutzer von einem Pick-up erwarten, mit dem Komfort eines Pkw kombinieren. Mazda spricht vom "kultivierten Biest". Indem er das konventionelle Box-Design eines Nutzfahrzeugs ablege, füge er sich mit sportlichen und dynamischen Linien in das übrige Mazda-Modellprogramm ein.
Die für Mazda typischen markanten Kotflügel sind noch stärker herausgearbeitet. Auch der Mazda-Kühlergrill wurde weiterentwickelt und bildet zusammen mit den Scheinwerfern und einer Chromleiste eine neue Frontpartie. Die Rückleuchten ziehen sich horizontal über die Heckklappe und um die Ecken des Fahrzeugs herum.
Im Innenraum soll der Mazda Pick-up den Schwung des Außendesigns mitnehmen. Zudem soll der Innenraum ähnlich komfortabel sein wie bei den Pkw-Modellen der japanischen Marke. Die Armaturentafel ist asymmetrisch ausgelegt, das Cockpit ist auf den Fahrer ausgerichtet.
Mit dem neuen Design will Mazda mit dem BT-50 eine Alternative zu traditionellen Familienfahrzeugen und Allrad-SUV bieten. Produziert wird der neue Mazda BT-50 im Mazda Ford-Werk AutoAlliance Thailand (AAT) in Rayong. Vom selben Band rollt auch der Ford Ranger. Beide Fahrzeuge werden zur Zeit in 130 Märkte exportiert.
ampnet/Sm
James schrieb:
am 20. Januar 2011 um 06:12:18
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@Deutscher
Leider, leider wird der VW Amorak auch nicht in Deutschland, sondern in Argentinien gefertigt (zusammengebaut). Die Teile stammen
jedoch weitgehend von der VW AG bzw.deren Zulieferern. Als Anhänger deutscher Fertigungsqualität -gerade bei VW - bedauere ich dies auch sehr und befürchte brasilianische Fertigungsqualität.
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Europäer schrieb:
am 19. Januar 2011 um 13:56:51
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Autos
@Deutscher:
Der Anorak oder wie der heißt ist eines von vielen Modellen der deutschen Autoindustrie, die überwiegend exportiert
werden und davon abhängig ist, daß die bösen Ausländer unsere Fahrzeuge auch kaufen wollen und dürfen. Wir verdanken dem Ausland also einen Großteil unserer Arbeitsplätze. Da staunste, was? Und Dein Comment wurde mit Sicherheit auf einem PC geschrieben, dessen technische Bestandteile aus Japan oder China stammen. Jetzt staunste schon wieder.
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T34 schrieb:
am 7. November 2010 um 15:53:07
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Deutscher / VW Schrott
Wenn man den VW mit so Belasten würde wie man es mit dem BT-50/Ranger normalerweise macht hält das VWlein nicht mal
halb solange !!!Bei einer Zuladung
von 1500Kg(BT-50/Ranger) brechen beim VW die Achsen(Amarok948 kg)
Und das Witz-Motörchen von VW zerbröselt bei richtiger Belastung !!! Belade deinen Anorak mit 1.5Tonnen und hänge noch einmal 3tonnen an und versuche dich mal im Täglichen Baustellen Einsatz un du wirst sehen wie weit du kommst!!!
Da kannst du deinen VW/Audi SCHROTT Einsargen!!!
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