07.02.2012, 13:02 Uhr
Beim Versuch, eine eingefrorene Dieselleitung mit einem Föhn aufzutauen, hat in Niederbayern ein Mann sein Auto in die Luft gejagt. Den Gesamtschaden schätzte die Polizei auf 25.000 Euro.
Der 37-Jährige aus dem bayerischen Feldkirchen hatte demnach einen eingeschalteten Heißluftföhn in den Motorraum gelegt. Kurze Zeit später kam es zu einer Verpuffung, wie die Polizei am Dienstag den Vorfall vom Vortag schilderte. Der Mann, der sich zum Zeitpunkt der Explosion im Fahrzeuginnenraum befand, erlitt leichte Brandverletzungen und eine Rauchvergiftung.
Weitere Personen wurden nicht verletzt. An dem Fahrzeug entstand aber Totalschaden. Auch drei weitere in der Nähe abgestellte Fahrzeuge wurden durch die Verpuffung im Frontbereich noch beschädigt. Es entstand dadurch laut Polizeiinspektion Straubing ein Gesamtschaden von etwa 25.000 Euro.
Quelle: dapd
papa schrieb:
am 7. Februar 2012 um 19:57:39
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Fön
Tja, jetzt wird er vermutlich mit Hilfe eines Anwaltes der Pkw Hersteller verklagen, weil dieser nicht daraufhin hingewiesen hat, daß
man nicht einen eingeschalteten Fön in den Motorraum legen sollte.......
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Ufe schrieb:
am 7. Februar 2012 um 19:39:30
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Fön
Ich finde das gut, was der gemacht hat, jetzt kann er mit dem Bus Fahren
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rtom schrieb:
am 7. Februar 2012 um 19:24:00
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@watcher
Ich war auch in Feldkirchen beim Bund,Die Schnitzel waren gut, ja ;-).Aber soweit ich mich erinnern kann war da aus der Kaserne kaum
was.Wenn ich alles machen würde,was ich dort gelernt habe,wäre ich wohl schon lange Tod lol
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