14.09.2011, 08:21 Uhr | mid
Ein Lamborghini ist per se schon ein Fahrzeug der Superlative. Doch nun präsentiert die italienische Sportwagenschmiede auf der IAA den "extremsten Galllardo aller Zeiten". Benannt wurde die auf 150 Einheiten limitierte Sonderedition LP 570-4 Super Trofeo Stradale nach der schnellsten Markenmeisterschaft der Welt, der Lamborghini Blancpain Super Trofeo.
Technisch basiert der Wagen, wie auch das Rennfahrzeug, auf dem Gallardo Superleggera, das bisherige Spitzenmodell der Serie. Das V10-Triebwerk erreicht eine maximale Leistung von 570 PS bei 8000 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment beträgt 540 Newtonmeter bei 6500 Umdrehungen.
Dank der superleichten Karosserie mit einem Trockengewicht von 1340 Kilogramm, 70 Kilogramm weniger als der Serien-Gallardo LP 560-4, beschleunigt der Super Trofeo Stradale in 3,4 Sekunden von null auf 100 km/h. Tempo 200 ist nach 10,4 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 320 km/h.
Der Lamborghini Gallardo LP 570-4 "Superleggera“ ist das neue Topmodell der Gallardo-Baureihe. zum Video
Bei den Motorleistungen kann der Super Trofeo Stradale den Superleggera aber nicht toppen, dafür wirkt die Optik noch aggressiver. Zu den Highlights des Extremsportlers zählen der neue Lack "Rosso Mars", die rote Farbe aller italienischen Rennwagen zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts. Einen Kontrast dazu bilden der schwarze Heckspoiler, die schwarze Motorhaube und die ebenso farbigen Lufteinlässe. Auf Wunsch kann das Fahrzeugdach in glänzendem Schwarz bestellt werden.
Der manuell einstellbare Heckspoiler stammt aus der Wettbewerbsversion des Fahrzeugs und kann bei besten aerodynamischen Bedingungen für einen dreimal so großen Abtrieb sorgen wie der des LP 560-4. Die 19-Zoll-Felgen sehen nicht nur schön aus, sie haben auch zur Gewichtsreduktion beigetragen und 13 Kilogramm Gewicht eingespart.
Zudem wurden die Radlager und die Schrauben aus äußerst leichtem Titan gefertigt. Auch im Innenraum findet sich der Farbton "Rosso Mars" wieder und zwar in Form von rotem Alcantara an der unteren Verkleidung des Armaturenbretts, dem mittleren Teil der Sitzfläche und den Rückenlehnen der Sitze. Die übrigen verkleideten Teile wurden mit schwarzem Alcantara bezogen. Neben dem beschriebenen Rotton kann der neue Lambo auch in Grau oder Weiß bestellt werden.
Zu den Kosten hat der Hersteller noch keine Angaben gemacht. Doch der Preis dürfte sich wohl mindestens auf dem Niveau des Gallardo Superleggera befinden, der aktuell knapp über 200.000 Euro kostet.
Quelle: mid
Autokiller schrieb:
am 15. September 2011 um 16:02:56
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Lambo
zu lahm, zu teuer, zu viel Sprit,,,,,etc. etc.. es geht auch anders... man nehme eine SUZUKI HAYABUSA und alles verschwindet in
Bruchteilen von Sekunden im Rückspiegel zu kleinen Pixeln. Nun gut will ehrlich sein,,,,der Veyron ist schneller,,,wenn mein Turbo "hängt"
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NvB schrieb:
am 15. September 2011 um 15:56:58
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Brabus
@Höhöhö: Mag sein, dass der Brabus eine höhere Endgeschwindigkeit hat, aber fahr mal mit dem dicken Brabus um die Kurve und danach
nochmal mit dem leichten Lamborghini ... dann merkst du den Unterschied.
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Moni schrieb:
am 15. September 2011 um 15:47:07
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Lambo
warum sollte bei so einem auto neid aufkommen?? ich bin nicht neidisch auf leute die sich diesen lambo kaufen, fahre selbst seit ca.4j
einen, da müsste ich ja auch auf mich neidisch sein!
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