17.11.2011, 08:17 Uhr
Jaguar präsentiert auf der Los Angeles Auto Show die offene Version seines Hochleistungssportwagens XKR-S. Das stärkste jemals von Jaguar gebaute Cabriolet erreicht eine elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h.
Damit ist der Wagen genau so schnell wie das Coupé XKR-S, welches der Hersteller auf dem Genfer Autosalon 2011 vorgestellt hatte. Das per Kompressor aufgeladene 5,0-Liter-V8-Aggregat bietet auch beim Cabrio 550 PS Leistung und ein maximales Drehmoment von 680 Newtonmetern. Für den Sprint von 0 auf 100 km/h benötigen das Cabrio und das Coupé nur 4,4 Sekunden. Beide Modelle sind 40 PS stärker motorisiert als der XKR.
Seine Kraft bezieht der XKR-S über eine Sechsstufen-Automatik sowie ein aktives Differential auf die Hinterachse. Das Cabriolet basiert auf einer Aluminiumstruktur, was für die Fahrwerks-Komponenten und somit für das Handling von Vorteil ist. Dazu tragen modifizierte Aluminium-Achsschenkel an der vorderen Radaufhängung und eine überarbeitete hintere Aufhängungsgeometrie bei.
Schnittig, allradbetrieben und dabei umweltfreundlich: Mit voller Batterie fährt das 750 PS starke Geschoß 110 Kilometer weit, um dann auf Gas umzusteigen. zum Video
Änderungen im Außendesign lassen den XKR-S vor allem in der Frontansicht im Vergleich zum Serien-XKR noch selbstbewusster wirken. Das Stoßfänger-Design weist fast vertikale Linien auf; sie laufen von den Rändern des ovalen Lufteinlasses nach unten und tragen den neuen Frontsplitter aus Karbon. An den äußersten Enden der vorderen Kotflügel leiten vertikale Lufteinlässe die Luft an den Fahrzeugseiten nach unten und weiter entlang der neuen und vergrößerten Seitenschweller. Sie glätten die horizontal nach hinten strömende Luft und betonen das um zehn Millimeter tiefer gelegte Fahrwerk.
Der separate Heckflügel des XKR-S hat ein Mittelteil aus Karbon und wirkt mit einer ebenfalls aus Kohlefaser gefertigten Venturi-Konstruktion unter der Heckstoßstange zusammen. Spoiler und Diffusor sorgen laut Hersteller für eine Reduktion des Abtriebs auf der Hinterachse um 26 Prozent und eine ausbalancierte Aerodynamik zwischen Vorder- und Hinterachse.
Ansonsten bietet das Cabrio ein Stoffverdeck, das sich in 18 Sekunden öffnet. Bis zum Frühjahr 2012 müssen sich die Kunden noch gedulden. Erst dann wird der Wagen ausgeliefert. Die Preisliste für das Cabrio startet bei 138.100 Euro. Das sind knapp 9000 Euro mehr, als für das Sportcoupé XKR-S fällig werden.
Quelle: mid , Auto-Medien Portal
Autoverweigerer schrieb:
am 24. November 2011 um 08:02:46
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Jaguar
Spoiler = Spaß-/Spielverderber, Verunstalter. Wenn ich mir schon einen "SPORT"-
Wagen zulegte, dann, bitte, sollte er nicht
"verunstaltet" sein!! Sicher ist das Geschmacksache. Außerdem, solange die Hersteller meinen, ein Auto würde schöner je höher man das Heck und je tiefer man die Front legt, solange weigere ich mich, da einzusteigen. Nur noch Ausgeburten von Hässlichkeiten, die Krönung - der SLK!
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Wolf schrieb:
am 24. November 2011 um 07:49:04
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TEMPO 300!
da wird es der Glatze aber die letzten Haare rauben!;)
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Jürgen schrieb:
am 23. November 2011 um 18:16:28
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Jaguar
Ich finde es interressant, wie viele schreiben wie unsinnig so ein Auto ist, aber die Berichte lesen Sie dann auch. Ich selbst Porsche
Fahrer finde den Jaguar gut, der Spoiler trifft meinen Geschmack nicht ganz, lobend erwähnen möchte ich doch die geänderten Scheinwerfer, da die der Vorgänger immer etwas zu sehr nach Ford aussahen.
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