11.10.2010, 10:26 Uhr
Um ohne menschliche Hilfe auf der Straße fahren zu können, braucht ein Auto einen möglichst kompletten Überblick. Dafür wird es mit Kameras, GPS-Navigation sowie Radar- und Lasersensoren ausgerüstet. Eine zentrale Rolle bei den Google-Roboterwagen spielt ein rotierender Zylinder auf dem Autodach. Das Gerät mit der Bezeichnung LIDAR (Light Detection and Ranging) scannt mit Laserstrahlen die Umgebung ab. Mit den Daten wird in Echtzeit ein dreidimensionales Modell des Umfelds erstellt.
Neben dem Rückspiegel an der Windschutzscheibe sind Kameras befestigt, die unter anderem die Ampeln im Blick behalten, aber auch bewegte Objekte am Straßenrand wie zum Beispiel Fußgänger. Autohersteller haben ähnliche Warnsysteme bereits in einigen Oberklasse-Modellen im Einsatz. Für die Messung kurzer Entfernungen zum Beispiel zum Auto davor nutzt Google Radar-Sensoren in den Stoßstangen, wie man sie unter anderem von Einparkhilfen kennt. Die Position wird mit Hilfe des Navigationssystems GPS ermittelt, zusätzlich ist an der Fahrzeugseite ein Sensor für die Feinpositionierung angebracht.
Der Fahrer der Google-Autos könne sich die Kontrolle über die Roboterwagen auf drei Wegen zurückholen, berichtete die "New York Times". Er kann den Autopiloten mit einem roten Knopf abschalten, das System geht auch von alleine aus, wenn man die Bremse oder das Lenkrad betätigt.
Quelle: dpa
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die Spezialkollektion für jede Kör-
perform: perfekt für Business und Freizeit. zum XXL-Special
Extravagante und schicke Damen-
mode für die neue Saison: jetzt online bestellen. von WENZ
Edle Design-Möbel, die Platz sparen und Stauraum bieten - jetzt günstig!
von FASHION FOR HOME