31.08.2011, 12:06 Uhr | Patrick Schäfer
Jetzt kommen die viertürigen Coupé-Limousinen auch in der Mittelklasse an: Ford zeigt mit der Studie Evos auf der IAA 2011, wie man sich einen schicken Mondeo in Zukunft vorstellen kann. Der Sportwagen zeigt atemberaubende Linien und bietet intelligente Vernetzungen.
Die Fließheck-Limousine soll die neue Formensprache von Ford transportieren. Das fängt an mit einem aggressiven Blick an der Front. Neben dem hochgerückten Trapez-Kühlergrill sitzen grimmig-schmale LED-Scheinwerfer, in der Seitenansicht zeigt der flache Ford einen knackigen Hüftschwung und sieht dabei wie ein Coupé aus - denn die hinteren Flügeltüren sind auf den ersten (und auch auf den zweiten Blick) nicht erkennbar. Das Heck mit dem durchgehenden Leuchtenband bringt eine Evolution der Rückleuchten, die noch etwas an den Ford Mondeo erinnern.
Angetrieben wird das Concept Car von einem Plug-in-Hybrid mit Lithiumionen-Batterien, der laut Ford "überdurchschnittliche Fahrleistungen mit geringem Verbrauch" kombinieren soll. 2013 soll der Hybridantrieb im Ford C-Max Energi debütieren.
Zudem vernetzt sich das Fahrzeug automatisch mit den elektronischen Medien des Fahrers und nutzt so dessen Vorlieben. Dank dieser "Datenwolke" erkennt das Fahrzeug seinen Nutzer und passt sich selbsttätig an. Daraus soll ein individuelles Fahrvergnügen erwachsen, da der Evos Fahrwerkabstimmung, Ansprechverhalten von Lenkung und Bremsen sowie die Motorleistung an den jeweiligen Fahrer anpasst. Fast wie in der Formel-1, nur eben vollautomatisch.
Auch weitere auf den Fahrer bezogene Anpassungen sind denkbar, so zum Beispiel die Regelung der Klimatisierung, die Voreinstellung von Musik- oder Nachrichtensendern oder die Steuerung von anderen Geräten wie beispielsweise dem elektrischen Garagentor.
Auch der schicke Interieur des Flügeltürers ist ganz auf den Fahrer zugeschnitten: Das Display im Cockpit reicht links und rechts tief hinunter und bietet dem Fahrer zusätzliche Informationen. Zudem sollen die Bedien- und Anzeigeelemente besonders fortschrittlich angeordnet sein. Die hinteren Passagiere nehmen auf zwei Sportsitzen Platz und können von dort ebenfalls mit Touchscreen-Monitoren mit der Umwelt und dem Fahrzeug kommunizieren. Das angedeutete Panoramadach sorgt für einen hellen Innenraum.
Quelle: t-online.de
bert schrieb:
am 5. September 2011 um 10:51:33
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ford
wer spass am auto hat, wird sich garantiert keinen ford kaufen!! viel zu langweilig.
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Beobachter schrieb:
am 5. September 2011 um 10:30:20
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Wer hat geklaut?
Wenn man die beiden Studien "Ford Evos" und "Peugeot HX1" nebeneinenander legt, dann kann man nur auf zwei
Schlüsse kommen: Entweder arbeiten die Entwicklungsabteilungen der beiden Hersteller Hand in Hand, oder einer klaut von anderen (in letzterem Fall die Frage: wer von wem?). Die beiden Autos sehen sich so ähnlich (Front, Seite - eigentlich sind nur die Rückleuchten wirklich verschieden), dass beide Firmen offenbar dasselbe Design-Programm am PC verwenden. Wobei ich beide Stud
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Udo-Eric schrieb:
am 3. September 2011 um 08:24:45
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(21)
Ford
Seit Volvo und Jaguar nicht mehr zu Ford gehören, ist Ford wieder zur Billig-
Schrottmarke degradiert!
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