25.08.2010, 10:33 Uhr
Fiat CARe 500 (Foto: Fiat)
Unter Strom steht ab sofort der KleinwagenFiat 500. Das italienische Stadtauto wird nun unter dem Namen CARe 500 als Elektroflitzer angeboten. Der stolze Preis beträgt 53.431 Euro.
Den Vortrieb besorgt ein 20 PS starker Elektromotor, der vom schwedischen Umrüster EV-Adapt in das Fahrzeug gebaut wird. Das Aggregat soll eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erlauben, womit er auch für kürzere Überland- und Autobahnfahrten geeignet ist.
Die Reichweite ist durch die verwendeten Lithium-Polymer-Akkus allerdings auf 120 Kilometer beschränkt. Aufladen lassen sich die Energiespeicher an jeder handelsüblichen Steckdose, wobei die Ladezeit dann aber acht Stunden beträgt. 380-Volt-Hochleistungsanschlüsse verkürzen die Ladezeit auf zwei Stunden.
Vertrieben wird der Elektroflitzer hierzulande vom Hamburger Energieversorgungsunternehmen mk-group Holding. Für den Kaufpreis von 53.431 Euro erhalten Kunden neben dem Fahrzeug außerdem eine 24-monatige ADAC-Mitgliedschaft und ein Fahrsicherheitstraining, bei dem die Fahrzeugbeherrschung unter Extrembedingungen gelernt wird. In den ersten fünf Jahren nach dem Kauf können die Besitzer außerdem kostenlos an den 280 Ladesäulen des Unternehmens in Deutschland, Österreich und der Schweiz ihr Fahrzeug aufladen.
Quelle: mid
Martin schrieb:
am 29. September 2010 um 11:13:39
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Ist das E-Mobil wirklich teuer?
54000 Euro ist eine Menge Geld, vollkommen klar und das schreckt auch sehr ab. Aber ich habe mir trotzdem die
Mühe gemacht und mal nachgerechnet.
Was kostet die Benzinversion des FIAT 500? Laut ADAC liegt der all inklusive Preis bei 0,36 Euro pro Kilometer. Bei der Elektroversion liegt man trotz der 54000 bei 0,31. Also 5 cent billiger. Weshalb? Keine Treibstoffkosten, keine Steuer, geringe Versicherung, 20% Servicekosten der Benzinvariante. Das alles summiert sich.
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Stefan schrieb:
am 31. August 2010 um 09:29:00
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Absolut Lachhaft
Wenn ich mir ein E-Auto kaufe will ich Geld sparen und keins draufzahlen.
Und bei den Stromkosten ist so ein Auto teurer als
eins mit Benzinbetrieb, vom lächerlichen Kaufpreis mal ganz abgesehen.
Ein Elektroauto braucht keinen Schnickschnack, das muss leicht und klein sein für den Kurzstreckenbetrieb.
Mehr als 2 Personen müssen nicht reinpassen. Und mehr als 10 000 Euro darf so etwas nicht kosten.
Für die Langstrecke muss noch lange Zeit ein Benziner oder Diesel herhalten.
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Jürgen Werner schrieb:
am 30. August 2010 um 18:13:49
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Citroen AX electrique vor 14 Jahren
Hallo Leute,
schon 1996, also vor 14!! Jahren, gab es bei Citroen ein bezahlbares (20.000 Euro)
Elektroauto mit ca. 80-100 km Reichweite. Ladezeit Steckdose 4 Stunden, Schnelladestation 30 Minuten. 4 Sitzplätze. Benzin-Standheizung, Zentralverriegelung, Bremskraftverstärker, Servo-Lenkung, 995 kg Gesamtgewicht (inkl. Akkus!). 4 Jahre bzw. 40.000 km GARANTIE für die Akkus. Akkulebensdauer 10-20 Jahr und 160.000 km oder mehr .....
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