08.06.2011, 14:28 Uhr
Volvo C30 Electric (Foto: Volvo)
Für Volvos elektrisch angetriebenes Coupé C30 beginnt jetzt der Ernst des Autolebens. Der bis zu 130 km/h schnelle Kompaktklässler, der bisher in einer Versuchsflotte von 50 Fahrzeugen vor allem unternehmensintern getestet worden ist, läuft ab sofort in der regulären C30-Produktionslinie im belgischen Gent vom Band.
Von dort wird das Fahrzeug nach Göteborg transportiert. Im schwedischen Stammwerk der Marke werden dem Stromer dann Elektromotor, Akkus und Leistungselektronik eingepflanzt. In einer kleinen Auflage von zunächst 250 Stück soll das Elektrofahrzeug ab Herbst dieses Jahres im Alltagsbetrieb bei Unternehmen und Behörden in Skandinavien und den Benelux-Staaten (Belgien, Niederlande und Luxemburg) getestet werden. Bei ersten Ausfahrten mit Vorserienfahrzeugen in Göteborg hatte der Schwedenstromer mit seinen vier harmonisch arbeitenden Automatik-Fahrstufen bereits einen sehr fertigen Eindruck hinterlassen.
Die in den nächsten drei Jahren gesammelten Erfahrungen bei den Leasingkunden sollen in die Entwicklung einer nächsten Generation von Serienfahrzeugen für Privatkunden einfließen. So sollen die in rund sieben Stunden an der heimischen Steckdose aufladbaren Lithium-Ionen-Akkus, die bisher für eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern gut sind, bis 2020 ausdauernder und um bis zu 75 Prozent kostengünstiger werden. Erklärtes Ziel der Schweden ist es, Elektroautos zu Preisen von vergleichbaren, konventionell angetriebenen Autos auf den Markt zu bringen. Ein ehrgeiziger Plan: Im Falle des C30 mit Verbrennungsmotor beginnt die Preisliste bei 21.450 Euro. Das wären rund 13.000 Euro weniger als das erste auf dem deutschen Markt angebotene Kleinwagen-Elektroauto Mitsubishi i-MIEV.
Quelle: mid
Electric schrieb:
am 6. Juli 2011 um 08:32:26
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Stromautos
An alle E-Fans: Wenn wir nur ein Viertel unserer Autos in E-Autos tauschen bricht die gesamte Stromversorgung zusammen. Die Netze
sind ja jetzt schon maximal ausgereizt. Wie soll das gehen?
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Elektroautobefürworterle schrieb:
am 16. Juni 2011 um 07:37:58
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Natürlich der richtige Weg
Den Stinkschleudern den Kampf ansagen. Der Weg ist geebnet das der Strom bald nur noch aus erneuerbaren Quellen
fließt. Denkt alleine mal über den Wahnsinn des Transports des "alten"Treibstoffs nach.Tankschiffe-Züge- Tankastzüge Tag für Tag - Nacht für Nacht. Schon wenn diese endlich weg wären gäbe das saubere Luft und mehr Platz auf unseren Straßen. Dafür lohnt ein anfangs höherer Preis.Mein nächster-Renault Twizzi für 7000,-Euro
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Peter schrieb:
am 14. Juni 2011 um 16:13:23
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@ meikel
Richtig an dieser Stelle wurde nur der Auspuff verlagert. Wenn auch hier die Preise Realitätsnäher sind als bei anderen
Herstellern, Karabag will aktuell für einen Kleinwagen (Fiat 500 e) um die 50.000 Euro. Aber bevor es hier weitergeht muss der Strom aus regenerativen Energien kommen.
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