29.11.2011, 18:11 Uhr
Weltweit hat Nissan bereits über 20.000 Leaf verkauft. Im April 2012 kommt das Elektroauto auch hierzulande auf den Markt. Der Nissan Leaf (englisch für: Blatt) wird zum Preis von 36.990 Euro über 18 ausgewählte Händler vertrieben.
Der viertürige und 4,45 Meter lange Kompaktwagen mit ladefreundlicher Heckklappe und fünf Sitzplätzen ist laut Nissan das "erste in großen Stückzahlen gebaute und voll familientaugliche Elektrofahrzeug". Betont wird von Nissan der im Vergleich zu anderen Wettbewerbern günstige Leaf-Preis.
In der Tat ist der Leaf für ein Elektroauto vergleichsweise günstig. Für einen Opel Ampera werden derzeit rund 42.000 Euro fällig. Allerdings verfügt der Ampera über einen zusätzlich Benzinmotor als Stromgenerator, während der Leaf ein reines Elektroauto ist.
Der Elektromotor leistet 109 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 280 Newtonmetern, was in etwa auf dem Leistungsniveau eines 2,5-Liter-V6-Benzinmotors liegt. Für die Beschleunigung von null auf 100 km/h benötigt der Leaf 11,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 145 km/h.
Eine Batterieladung reicht für etwa 175 Kilometer. Bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h wird ein künstliches Geräusch zum besseren Fußgängerschutz erzeugt. Mit der Hausladestation in der heimischen Garage dauert das komplette Aufladen acht Stunden; per Schnellladung und 50 Kilowatt Gleichstrom sind die Akkus in weniger als 30 Minuten zu 80 Prozent wieder voll.
Quelle: mid , Auto-Medien Portal
Markus schrieb:
am 9. Januar 2012 um 19:51:28
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@Energiekostenhändler
Ich hoffe Sie haben Recht mir Ihrer Aussage, dennoch erweckt sich in mir der fade Beigeschmack mit dem System der
Freien Marktwirtschaft. Angebot und Nachfrage..... Meiner Meinung nach wird der Strompreis steigen.... Kein Stromanbieter verzichtet auf mehr Gewinn wenn es möglich ist......
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Energie Kostenhändler schrieb:
am 20. Dezember 2011 um 08:16:15
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Das der Strompreis mit Garantie
nicht explodieren wird, dürfte durch mehrere Faktoren geregelt sein. Zum einen haben schon zu viele
Solarzellen, zum anderen ist die Konkurrenz auf dem Strommarkt sehr hoch. Dazu kommt noch, das schon die privaten Haushalte und vor allem die Industrie auf die Kostenbremse steigen würden. Wer also hier gegen E-Technik Autos mit dem Argument steigender Strompreise argumentiert, muss ein Abhängiger der Benziner sein.
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Leser1 schrieb:
am 7. Dezember 2011 um 14:01:45
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@MC
ist irgendwie nicht von der Hand zu weisen, wenn die Strompreise insgesamt steigen sollten, dann müssen auch diejenigen zahlen, die
überhaupt kein Auto fahren. Das wäre und ist bei anderen Antriebs- bzw. Energiearten wie Benzin, Gas, Wasserstoff u.s.w. natürlich nicht so. Es könnte schon sein, dass die Autoindustrie jetzt erst einmal E-Autos anbieten und nachher wieder auf ein anderes Antriebskonzept umschwenken. Der Rubel muss ja rollen und die Konzerne wollen Gewinne machen.
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