19.12.2011, 14:07 Uhr
Smart electric drive (Quelle: Hersteller)
Der Autobauer Daimler verschiebt die Markteinführung für seinen neuen Elektro-Smart auf September kommenden Jahres. Es handele sich damit um eine Verzögerung um drei Monate, sagte eine Konzernsprecherin der Fachzeitschrift "Automotive News Europe". "Die Auslieferung hätte ohnehin erst im Juni begonnen", sagte die Sprecherin.
Grund für die Verspätung seien anfängliche Schwierigkeiten bei der Batterieherstellung. Im Gemeinschaftsunternehmen von Daimler und dem Chemiekonzern Evonik, Li-Tec, habe das Hochfahren der Produktion nicht reibungslos funktioniert. Bei den Batterien selbst gebe es aber keine technischen oder qualitativen Probleme.
Daimler hat seit 2007 seinen Elektro-Smart auf der Straße: Zunächst eine erste Testflotte. Von der zweiten Generation wurden seit 2009 laut der Zeitschrift rund 2000 Einheiten gebaut. Von seiner dritten Generation will Daimler ab 2012 deutlich mehr Wagen verkaufen. Der neue E-Smart soll eine Reichweite von mehr als 140 Kilometern und eine Höchstgeschwindigkeit von über 120 km/h haben.
Die Elektroautos i3 und i8 sollen in zwei Jahren auf den Markt kommen. zum Video
Auch Opel hat mit der Auslieferung seines Hybrid- bzw. Elektrofahrzeuges Ampera Probleme. Auch dort wird sich die Markteinführung verzögern, weil die Batterietechnik noch geprüft werden muss.
Ratgeber - Gibt es bald satten Sound für Elektroautos?
Quelle: AFP , Auto-Medien Portal
@todel schrieb:
am 3. Februar 2012 um 22:51:09
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Elektro-smart
was bin ich froh, wenn da mal alle probleme aus der welt sind, und endlich die fertigen fahrzeuge für uns bereit stehen.
fahrbereit und bezahlbar. darauf freue ich mich. wenn das aber so weiter geht mit den herstellern, dann wird das in weite ferne rücken. in ca 1-2 jahren ist bei mir ein neues auto fällig. bekomme ich bis dahin ein e-auto, oder ist es da immer noch in entwicklung ? alles andere was erfunden wird,ist schneller eingebaut als man schauen kann. warum geht´s bei e-auto so lange ???
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xicht schrieb:
am 20. Januar 2012 um 11:48:46
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Mensch Alter Routier
beim Diesel werden effektiv knapp 5 kWh pro kg Diesel ausgenutzt. Die besten Akkus, die heute eingesetzt werden können,
sind die (heute noch etwas exotischen) LiS-zellen mit etwa 0,65 kWh pro kg, der theoretische Grenzwert liegt bei 3 kWh/kg. Da mit Elektroantrieb aber rekuperieren kann, ist ein moderner Elektroantrieb nicht wesentlich schlechter als der mit Diesel. Das Problem ist nicht der Akku, sondern unsere Kfz-hersteller, die keine Elektroautos wollen.
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Alter Routier schrieb:
am 21. Dezember 2011 um 12:56:51
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Elektro-Autos
Das Maß aller Dinge ist die Enegierdichte von 1 Liter Dieselöl. So lange dieses Problem nicht gelöst ist und das wird noch
viele Jahre dauern, ist das Elektroauto eine Spielerei für vermögende Öko-Bio-Fuzzies.
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