02.11.2010, 12:46 Uhr
Ducati steigt in ein neues Segment ein. Mit der Diavel, die auf der Motorradmesse EICMA ihre Premiere hat, bietet der Sportmotorradhersteller erstmals einen Power-Cruiser an. 162 PS treffen dabei auf nur 207 Kilogramm Leergewicht.
Die Diavel ("Teufel“) zeigt sich mit dem typischen offen zur Schau getragenen Rahmen klar als Ducati. Mit an Bord sind neben ABS und Traktionskontrolle auch das aus der Multistrada bekannte Fahr-Modi-Programm. Speziell für das Modell wurde der 240er-Hinterreifen entwickelt. Als Motor dient das V2-Triebwerk der 1198.
Das Triebwerk lässt mit seiner Leistung bei 9500 Umdrehungen und einem Drehmoment von 127 Newtonmeter bei 8000 Touren gewaltig die Muskeln spielen. Die Antriebskraft gelangt über ein Sechsganggetriebe mit Anti-Hopping-Kupplung und eine Kette zum Hinterrad.
Allerdings haben die Ingenieure die Diavel mit trickreichen technischen Finessen ein wenig gezähmt: Das Gasgeben erfolgt per Ride-by-wire, die Einspritzanlage wird also elektronisch reguliert, dadurch kann der Pilot zwischen drei möglichen Fahrmodi wählen, die die Charakteristik des Motors von gutartig bis völlig losgelassen modifizieren. Gleichzeitig sorgt die einstellbare Traktionskontrolle dafür, dass beim Gasgeben am Kurvenausgang das Hinterrad nicht ständig durchdreht und mit fetten schwarzen Strichen das Revier der Diavel markiert.
Speziell für die Diavel wurde der 240er-Hinterreifen entwickelt. Das ist eine Reifenbreite, die normalerweise bei dicken Chopperumbauten zum Tragen kommt. Dem Fahrverhalten der Diavel soll das jedoch laut Ducati nicht abträglich sein.
Die neueste Ducati ist in zwei Versionen erhältlich: Als Diavel und als Diavel Carbon mit zahlreichen Verkleidungsteilen aus dem exklusiven High-Tech-Material sowie geschmiedeten Marchesini-Leichtmetallrädern, die das Trockengewicht um weitere 2,5 Kilogramm Gewicht verringern.
Für die Diavel gelten verlängerte Inspektionsintervalle von 24.000 Kilometern für die große Durchsicht. Ab Ende Januar ist die Diavel Carbon zum Preis von 19.690 Euro zu haben, mit rotem Rahmen für 20.190 Euro. Die Standard-Diavel für 16.690 Euro kommt etwas später zu den Händlern.
Quelle: mid , Auto-Medien Portal
McLanahan schrieb:
am 14. Februar 2011 um 09:35:36
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was soll die Aufregung
Schönes Mopped - sitzen wird man ungefähr so wie auf einem BMW Chruiser.
Die Italiener sind halt einfach das Land
der Designer.
Fahre selbst eine RSV Mille R und kann nur bestätigen - Italienischen Müll gibt es schon lange nicht mehr.
Die Motoren halten und die Verarbeitung ist auch klasse.
Sieht jedenfalls brachial aus.
P.S. was soll denn das dauernde gefasel Duc - Harley ??
Wer versucht 2 Weltanschauungen miteinander zu vergleichen hat in meinen Augen keine Ahnung.
Schöne Saison 2011 !!!
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Predator schrieb:
am 11. Januar 2011 um 13:42:25
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Ducati Chopper
mit dieser Chopper/Cruisermissgeburt wird Ducati nicht reich. Vor paar Jahrzehnten viel Ducati im Chopperbau bereits auf die
Nase. Das Design ist sehr gewagt und extravagant. Der Preis aber leider auch. HD V-Rod laesst grueßen
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DucM900 schrieb:
am 4. Januar 2011 um 09:09:21
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Diavel
Ist ja Geschmackssache,
aber in rot wirkt die Diavel viel besser.
Ist mein absoultes Traummotorrad.
Allerdings geht mit diese ganze
Elektronische Schei... auf den Wecker.
Man kann schon nicht mehr sportlich Autofahren, da immer das schei... ESP anfängt zu regulieren.
Motorräder mit ABS Traktionskontrolle.Airbag... Einabsoluter Witz!
Dann sollen diese Leute Roller fahren.
Als Motorradfahrer legt man sich früher oder später halt mal aufs Maul. Gehört dazu. Technik verleitet zum Rasen!
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