01.12.2010, 14:33 Uhr
Wintereinbruch treibt Spritpreise nach oben (Foto: imago) (Quelle: imago)
Der Wintereinbruch und die Nachfrage nach Heizöl haben den Preis für Diesel an deutschen Tankstellen auf Rekordhöhe getrieben. Das berichtet der ADAC.
Mit durchschnittlich 1,29 Euro je Liter war der vergangene Freitag der bislang teuerste Tag des Jahres, so ADAC-Sprecher Andreas Hölzl. Super kletterte zugleich auf ein Monatshoch von 1,45 Euro und blieb damit knapp unter seinem Rekordwert von 1,47 Euro Ende April. Noch nie sei Benzin teurer gewesen als in diesem Jahr - im Durchschnitt hätten die freien und Markentankstellen bisher 13 Cent mehr verlangt als 2009, sagte Hölzl.
Wie üblich gab der Spritpreis nach dem Wochenende zwar etwas nach. Aber im Wochenvergleich stieg er seit Dienstag vergangener Woche um drei Cent, wie der ADAC mitteilte. Damit sei der Benzinpreis dem Rohölpreis gefolgt, der mit einem erneuten Sprung auf 86 Dollar pro Fass nur noch knapp unter seinem Jahreshoch von Anfang November liege, erklärte Hölzl. Für Super verlangten die deutschen Tankstellen jetzt im Durchschnitt 1,43 Euro, für Diesel 1,26 Euro.
Quelle: dapd
hansdidi schrieb:
am 8. Dezember 2010 um 14:22:38
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benzinpreise
... es ist schon toll, alle die den teuren Saft nicht bezahlen brauchen, oder davon profitieren, jammern scheinheilig umher...
am schlimmsten ist der ADAC, der selbsernannter Vertreter der Autofahrer!
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Ron schrieb:
am 4. Dezember 2010 um 10:22:43
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Benzinpreise
Es ist doch nur der Staat schuld das wir so horende Summen bezahlen müssen. Steigt der Preis kassiert der Staat Unsummen mit
daran, überlegt euch das mal. Wenn Ihr 1,50€ bezahlt pro Liter kassiert unsere Steuer über 0,90€ am Liter!!
Wenn das so weiter geht geht alles den Bach runter. Unsere Regierung sollte abgeschafft werden, wenn man sieht wieviele Millarden aus dem Fenster geworfen werden und die Leute sich nichts mehr leisten können! Es ist schon eine Schande wie man hier abkassiert wird!
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Tester schrieb:
am 3. Dezember 2010 um 15:19:42
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Hannes und die anderen Besserwiseer
früher war der Arbeitsplatz im Ort, oder Nebenort, laut Arbeitsamt muss man heute jeden Job annehmen
bis 50 Km, egal wie man da hinkommt. Heute sind die Jobs entweder weit entfernt oder in China, Korea, Polen, Tchechien oder Indien oder wie Daimler und BMW, die lassen die Spritfresser in USA basteln, Audi in Ungarn, um hier jedem Bonzen solch eine Kiste hinzu stellen, der Chef spart an unseren Löhnen dass sich Mutti noch ein Cabrio und Junior nen A6 Quatro daneben in die Garage stellen kann.
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