18.06.2011, 10:44 Uhr | Özkan Canel Altintop, t-online.de
Nichts geht mehr - täglich gigantische Staus in Deutschland und Europa (Foto: dpa) (Quelle: dpa)
Nichts geht mehr - auf den Autobahnen in Deutschland gibt es täglich kilometerlange Staus. Doch am häufigsten stockt es nicht etwa im Ruhrgebiet oder in und um Berlin. In München tobt Deutschlands schlimmstes Verkehrs-Chaos. Jede vierte Hauptstraße ist dort chronisch verstopft. Auch in Hamburg, Bonn und Stuttgart sieht die Staubilanz nicht wirklich besser aus, berichtet "Bild.de" unter Berufung auf ein neues Ranking des Navi-Konzerns TomTom. Es zeigt Europas 50 nervigste Stau-Städte.
Brüssel ist Stau-Stadt Europas
Europaweit belegt die bayerische Hauptstadt aber nur den 25. Platz. Die Staustadt Europas ist Belgiens Hauptstadt Brüssel. In der Millionenmetropole ist fast jede dritte Straße verstopft. Die schlimmsten Stau-Autobahnen gibt es dem Ranking zufolge in Großbritannien. In 16 der 50 Städte auf der Liste müssen die Briten mit großen Behinderungen rechnen. Acht der Städte sind sogar unter den Top 20. Der Grund: Während viele andere Länder einen Straßenring bauten, kann man viele britische Städte nicht umfahren, sondern muss sie durchqueren.
Chaos auf den Straßen gibt es auch in Warschau (Rang zwei), Breslau (Rang vier), Toulouse (Rang fünf) und Lyon (Rang sechs). Paris landet überraschenderweise hinter Edinburgh (Rang sieben) und Marseille (Rang acht) auf den neunten Platz. Zürich rangiert auf Platz 16, Rom auf Platz 18 und Neapel auf Platz 20.
Lange Aufenthalte auf der Autobahn werden den Autofahrern dagegen in Köln erspart. "Nur" knapp 19 Prozent der Hauptstraßen sind dort regelmäßig dicht. Damit liegt die Karnevalsstadt am unteren Ende der Stau-Liste.
Der italienische Sportwagenbauer Maserati zeigt, wie ein 440 PS Bolide in der Winterlandschaft genau da hin rutscht, wohin er soll. zum Video
Für das Ranking wertete TomTom mehrere Milliarden Daten aus, die das Netzwerk des Navi-Anbieters automatisch erzeugt. Als Stau-Fahrt galt, wenn man nur 70 Prozent der erlaubten Geschwindigkeit erreicht. Eine theoretisch einstündige Fahrt verlängert sich dadurch um 20 Minuten.
Ratgeber - Wie entsteht eigentlich Stau?
Quelle: t-online.de
Maulheld schrieb:
am 25. Juni 2011 um 21:11:14
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lesen können
Wer lesen kann ist klar im Vorteil, der Artikel schreibt von Stau in der Stadt!
Aber die meisten müssen ja mit ihrer
Blechkiste zum Bäcker fahren, ist
übrigens sehr schlecht für den Motor.
Über die 300 km wird sich ihr Auto jedenfalls mehr freuen, da darf es sich wenigstens mal austoben:-)
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fahrradfahrer schrieb:
am 25. Juni 2011 um 14:14:26
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Die schlimmsten Staus Europas"
muß gleich ins 300 km entfernte Mosbach....hm..ob ich mein Auto stehen lassen sollte und das Fahrrad
nehme...na ich glaub, mit Auto bin ich doch ein bißchen schneller da!?
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Maulheld schrieb:
am 23. Juni 2011 um 01:01:58
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Genießer
Nur Genießer fahren Fehrrad und sind immer schneller da.
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