Crossover-Studie Mazda Kazamai (Foto: Mazda)Mit dem Mazda Kazamai feiert nun das fünfte Konzeptfahrzeug aus der Designstudien-Reihe des japanischen Herstellers Premiere. Vorgestellt wird das Kompakt-SUV, dessen Name übersetzt "Tanzender Wind" lautet, auf dem Automobilsalon in Moskau (bis 7. September).#
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Die kompakte SUV-Studie wurde mit Blick auf den russischen Markt konzipiert und gibt einen Hinweis auf ein mögliches Crossover-Fahrzeug von Mazda. Das Design des Kazamai zeigt laut Mazda ein neues Entwicklungsstadium der „fließenden“ Nagare-Designsprache.
Der Mazda Kazamai ist mit 1,90 Metern Breite und 4,52 Metern Länge nur geringfügig größer als der aktuelle Mazda3. Weil der Kazamai aber nur 1,50 Meter hoch ist, wirkt er - auch dank eines kurzen hinteren Überhanges - wie ein Coupé. Die ausgestellten Radhäuser sollen Robustheit vermitteln, das keilförmige Profil soll wie ein die Luft durchschneidender Pfeil wirken. Der Crossover aus Japan steht auf 22 Zoll großen rädern.
Der Name ist Programm: Die flache Karosserie mit der faltigen Oberfläche soll besonders leicht sein und nur wenig Windwiderstand bieten. In Verbindung mit einem überarbeiteten direkteinspritzenden Ottomotor soll der viersitzige Flügeltürer rund 30 Prozent weniger verbrauchen als ein konventionelles Kompakt-SUV. Das Triebwerk wird sich in künftigen Modellen wiederfinden, die Studie selbst hingegen dürfte kaum umgesetzt werden.
Das große SUV Mazda CX-9 feiert auf dem Automobilsalon in Moskau Russland-Premiere (bis 7. September). Das eigentlich für die USA entwickelte Modell soll in Russland künftig Anteile am boomenden SUV-Markt erobern. Für Deutschland ist eine Einführung des großen Bruders des Mazda CX-7 nicht geplant..