16.11.2010, 15:45 Uhr
Ganz offen präsentiert sich Chevrolets Muscle-Car Camaro auf der diesjährigen Los Angeles Auto Show. Inspiriert von den beachtlichen Markterfolgen ihres im vergangenen Jahr neu aufgelegten Sportcoupés, das sich binnen eines Jahres allein in den USA über 100.000 Mal verkauft hat, legt "Chevy" nun eine Cabrio-Version seines Erfolgsmodells nach.
Die drei zum US-Marktstart im Februar 2011 verfügbaren Motorisierungen orientieren sich an denen der Festdach-Ausführung. Als Basismotor steht ein 3,6-Liter-V6 Motor mit Direkteinspritzung zur Verfügung, der eine Leistung von 315 PS mit einem Drehmoment von 370 Newtonmeter bringt.
Wem das trotz des in den USA geltenden Geschwindigkeitslimits von maximal 80 Meilen pro Stunde als zu gering erscheint, der kann auf einen Motor mit doppeltem Hubraum zurückgreifen: Der 6,2 Liter-V8-Motor entfaltet in seiner höheren Leistungsstufe bis zu 432 PS bei einem maximalen Drehmoment von 569 Newtonmeter. So kommt er auf eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 250 km/h. Auf Überlandfahrten soll er sich laut Herstellerangabe mit einem Verbrauch von rund 9,4 Litern Benzin auf 100 Kilometern begnügen.
In Sachen Fahrspaß dürfte das ab 30.000 Dollar erhältliche Cabrio dem maximal 426 PS leistenden Sportcoupé kaum nachstehen. Kräftig Hand angelegt haben die GM-Designer an die Fahrzeugarchitektur: Um den gestiegenen Sicherheitsanforderungen eines Cabrios Rechnung zu tragen, sind unter anderem A-Säulen und die Einfassung der Windschutzscheibe speziell verstärkt worden. Und in puncto Verwindungssteifigkeit, so betonen die GM-Ingenieure stolz, soll ihre Kreation der des aktuellen Hauptkonkurrenten BMW 3er-Cabrio überlegen sein.
Den Abschluss des nach oben offenen Retro-Sportwagens bildet das in rund 20 Sekunden schließende Leinwand-Verdeck. Das Cabrio soll seinen Weg nach Europa im September finden. Das Camaro Coupé ist für Frühjahr 2011 angesagt.
Quelle: mid
micha schrieb:
am 10. November 2011 um 19:59:17
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o mann!!!
wenn ich die Kommentare hier lese könnte ich mich schlapp lachen. Man muss schon ziemlich einen an der Waffel haben, wenn man bei
der Vorstellung eines amerikanischen Muscle-Car im gleichen Atemzug einen Golf oder Eos (die langweiligsten Autos Europas) nennt. Sorry Leute...kauft euch doch gleich ein Elektro-Fahrrad...
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Individualist schrieb:
am 6. September 2011 um 18:50:05
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Camaro
Alles was in dieser Nische auf den Markt und nicht von Audi oder BMW kommt ist eine Bereicherung unserer tristen meist
schwarz-metallic dt. Auto-landschaft. Hoffentlich habe mehr als nur ein paar hundert den Mut damit rumzufahren. Für den Preis müssten sie sich andernfalls mit einem VW Eos, A3, Mini oder 1er BMW zufriedengeben.
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MC schrieb:
am 31. März 2011 um 15:15:09
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Chevrolet Camaro Cabrio
Der Wagen sieht hammerhart aus und wenn man den auch hier für 30.000 $ (21.170€) bekommt dann wird das auf jeden
Fall mein nächster Wagen. Wo gibt es denn sonst so eine geile Karre für so wenig Kohle.
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