29.07.2010, 14:25 Uhr
BMW i100 (Illustration: AUTO BILD / Larson)
BMW plant 2013 der Start der Serienproduktion eines Öko-Sportwagens mit Namen i100. Ein seriennahes Modell soll auf der kommenden IAA im Herbst 2011 seinen Einstand geben. Das berichtet die Zeitschrift "Autobild". Vom Sportwagen mit der internen Projektnummer 442 plant BMW 35.000 Stück zu verkaufen - und das trotz Einstiegspreisen von mehr als 100.000 Euro. BMW möchte mit dem Sportwagen vor allem Audi R8 und Mercedes SLS Konkurrenz machen.
Der kleine Motor des i100 - ein Dreizylinder - soll im Heck angesiedelt sein. Anders als bei Audi und Mercedes ermöglicht das zwei zusätzliche Sitze im Fond. Diese sollen dank effektvoller Flügeltüren des i100 relativ bequem zu erreichen sein. Bei dem komplett neu entwickelten Motor handelt es sich um einen 1,5-Liter-Direkteinspritzer, der zwischen 165 und 185 PS leistet. Allerdings betonte ein BMW-Sprecher gegenüber dem Magazin: "Es gibt Stimmen, die fordern vor allem für Exportmärkte wie Amerika einen prestigeträchtigeren Vierzylinder."
Zwei zusätzliche Elektromotoren - die bis zu 100 PS liefern - sollen den Normverbrauch auf etwa drei Liter drücken. Als Plug-in-Version kann der i100 15 bis 50 Kilometer rein elektrisch fahren.
Unter die Haube des Sportwagens passt auch der neue 450 PS starke Reihensechszylinder des nächsten M3, der in der M-Variante des i100 zum Einsatz kommen könnte. Um den Umweltanspruch dann noch zu erfüllen, soll der M100 dann mit Supercaps bestückt werden, also Speichern mit besonders hoher Energiedichte.
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Quelle: t-online.de
Uwe Roder schrieb:
am 18. November 2010 um 17:59:45
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Größer schneller teurer
Schade , niemand ist in der Lage ein normales E.-Auto zu einem vernünftigen Preis zu bauen
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Stauner schrieb:
am 4. August 2010 um 10:59:09
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@ Nick
Falsch gelesen? "Das Einstiegsmodell 316i hat künftig wieder einen echten 1,6-Liter (vom Mini) unter der Haube, der auf Längseinbau
und Heckantrieb umgerüstet wird." "...Baby-BMW mit Frontantrieb auf Basis des Mini als neuen Audi A1-Konkurrenten." Also weit und breit nichts von einem 3er mit Frontantrieb! Andernfalls wäre ich auch vom Glauben abgefallen...
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Stauner schrieb:
am 4. August 2010 um 09:28:58
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Haarspalterei
Es ist wohl immerhin so relevant, dass Stefan Winkelmann in einem Interview es ausdrücklich bedauert hat, dass er aus
Kostengründen nicht die gleiche Technik einsetzen kann wie Audi! Falls Autobild (die ich grundsätzlich NICHT lese) recht hat, was ich aber noch nicht glaube, dann hat BMW mit dem Verlust eines Kunden zu rechnen. 335i mit Frontantrieb? Und zu Bollerwagen: An meinem letzten Kommentar hat die Zensurmaus genagt, das war als Gag gedacht, hätte aber evt. einen schlafenden Hund geweckt.
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