18.10.2011, 17:52 Uhr | mid, t-online.de
Akkus von E-Bikes können sich stark erhitzen. (Quelle: ADAC)
Die beliebten Elektro-Fahrräder bergen laut TÜV-Süd unvermutetes Gefahrenpotential. Der heftige Preiskampf bei den "Pedelecs" hat mangelhafte Billigprodukte nach Deutschland gebracht. Das kann Folgen haben. Weil Fahrräder in Hausfluren abgestellt werden, könnten überhitzte Batterien Brandquellen werden, wenn beispielsweise brennbares Material in der Nähe herum liegt.
Gefährlich kann es auch werden, wenn Pedelec-Batterien über Nacht in der Wohnung aufgeladen werden. Dies ist durchaus üblich, weil man das wertvolle Stück nicht ungesichert parkt. Wenn Lithiumbatterien sorglos verstaut werden, kann es ebenfalls gefährlich werden.
Zuvor voll belastete Batterien können noch minutenlang Temperaturen von 120 Grad Celsius ausstrahlen. Ein Pappkarton in der Nachbarschaft könnte so in Brand geraden. Die Qualität der Billigbatterien hat bereits Rückrufe ausgelöst, beispielsweise beim namhaften Pedelec-Produzent Viktoria. Bei normal funktionierenden Akkus sollten die Probleme aber nicht auftreten.
Der aktuellen Hinweis des TÜV und ein Test des ADAC und der Stiftung Warentest zeigen aber, dass viele E-Bikes noch nicht ausgereift sind. Dabei erreichten von zwölf getesteten Pedelecs nur drei Modelle die Testnote "gut", zwei wurden als "mangelhaft" beurteilt. Besondere Schwächen zeigten einige der Räder bei den Bremsen und beim Rahmen.
Quelle: t-online.de , mid
Rondo schrieb:
am 25. Oktober 2011 um 09:57:18
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Li-Po Akkus
Wer sich mal schlaumachen will über Li-Po Akkus solte sich am besten bei den Modelbauern Umschauer (Elektro- Rennboote,
Modelflieger und Autos) was da an Sicherheits Vorkehrungen getroffen wird, z.B. diese Akkupacks in Speziellen Feuerfesten Behältnissen aufbewaren oder Laden und Überwachung jeder Akkuzelle separat und nicht des gesamten Blocks. Dieses müsten die Batteriegehäuse und Steuerelektronik übernehmen.
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Sascha schrieb:
am 21. Oktober 2011 um 12:27:29
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Billig Batterien
Was nichts kostet, taugt oft auch nichts so war es doch schon immer. Ich nutze Lithium Akkumulatoren schon lange, früher in
meinen Modellfliegern und meinen RC Fahrzeugen. Heute kommen sie in meinen Hochleistungs-Taschenlampen zum Einsatz. Von Bränden und Explosionen habe ich schon mehrfach gehört diese mich aber nicht von der weiteren Verwendung absehen lassen. Ich achte auf den Hersteller und wie und mit welchem Ladegerät wieder aufgeladen wird.
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Horst schrieb:
am 20. Oktober 2011 um 00:23:23
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Chinaschrott
Ich möchte darauf hinweisen dass Lithiumbatterien nur aus China kommen und zwar leider ohne Namen, den bekommen sie von uns. Es
ist nicht gewährleistet daß eine gut eingeführte Marke immer Produkte vom gleichen Hersteller verkauft. Wer wirklich hochwertige Nickel- Metallhydrid Batterien will muß chinesische nehmen, warum soll es bei den Lipos anders sein? Übrigens hat jemand eine Ahnung wie und wo Lipos entsorgt und wieder Aufbereitet werden???
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