22.06.2011, 13:51 Uhr
Benzinpreise steigen wieder (Foto: Imago)
Nach einer mehrwöchigen leichten Entspannung sind die Benzinpreise wieder gestiegen. Ein Liter Super E10 verteuerte sich nach Angaben des ADAC binnen Wochenfrist um 1,8 Cent auf durchschnittlich 1,532 Euro.
Damit verzeichnete der Automobilclub den ersten Preisanstieg bei Benzin seit Anfang Mai. Markanter als bei Benzin fällt die Verteuerung bei Diesel aus: Ein Liter kostet derzeit laut ADAC im bundesweiten Mittel 1,428 Euro. Das sind 3,5 Cent mehr als vor einer Woche.
Der Preisanstieg sei nicht gerechtfertigt, erklärte der ADAC und verwies auf den gegenüber der Vorwoche stark gefallenen Rohölpreis der Sorte Brent und den weitgehend stabilen Euro- bzw. Dollarkurs. Insbesondere Diesel sei derzeit um einiges zu teuer.
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Für die hohen Kraftstoffpreise machen Deutschlands Autofahrer gern die vermeintlich "gierigen" Mineralölkonzerne und Tankstellenbetreiber verantwortlich. Doch das stimmt nicht ganz: Mehr als die Hälfte des Spritpreises hierzulande ist auf Steuern des Staates zurückzuführen.
Wenn der Fiskus nicht die Hand aufhalten würde, müssten nach Angaben des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft nur 64 Cent für den Liter Super gezahlt werden. Geringfügig teurer wäre der "subventionierte" Diesel, für den netto 69 Cent pro Liter verlangt werden.
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Im EU-Vergleich langt Deutschland deutlich zu und sichert sich einen europaweiten Spitzenplatz: Bei einem Ausgangspreis von 1,53 Euro werden für den Liter Superbenzin 90 Cent an Steuern fällig, was einem Anteil von 59 Prozent entspricht.
In Griechenland und den Niederlanden zahlen Autofahrer allerdings noch mehr: Beim Tankstellenbesuch werden über 99 Cent Steuern je Liter Super fällig. Beim Diesel müssen in Großbritannien 91,2 Cent berappt werden.
Quelle: mid , dpa
Penler schrieb:
am 22. Juni 2011 um 21:45:25
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Mehreinnahmen für Schlaglöcher
Nehmt die Mehreinnahmen von der Mehrwertsteuer und flickt wenigstens die vielen Schlaglöcher.
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Demokrat schrieb:
am 22. Juni 2011 um 21:43:41
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Bald regiert ur noch das Geld!
Abzocker und Spekulanten sind die Totfeinde der Demokratie. Und die Demokratie kann diese Totfeinde nicht
bändigen. Damit wird die Demokratie einmal abhanden kommen. Denn dann regiert nur noch das Geld. Schaut nach Griechenland und die Rettung. Ein ausichtloses Unternehmen der schwachen Demokratie. Spekulanten, Abzocker, Lobbyisten und die Korruption haben dies alles verursacht. Können wir dies noch in die demokratischen Bajnen zurückbringen? Wäre möglich bei konsquenten demokratischen Handeln.
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Ulli schrieb:
am 22. Juni 2011 um 20:59:46
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Benzinpreiß Teurer
Hsh ? was für einen Straßenbau ! Weist du noch nicht das unsere Regierung unsere Autobahnen ferscherbelt an die
Strassenbaumafia und dann wirst du richtig abgezockt.Der Vater Staat möchte nichts mehr investieren er möchte nur noch abkassieren.Beim Ölpreiß Kassieret die rafgierige bande doch auch mit und schiebt den schwarzen Peter den Ölmuldies und den Tankstellenbesitzern zu.
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