09.03.2011, 08:23 Uhr
Emissionsfreien Vollgas-Spaß verspricht Nissan mit der Studie eines elektrifizierten Sportwagens. Der zweisitzige Esflow feiert seine Weltpremiere auf dem diesjährigen Autosalon Genf 2011 (3. bis 13. März). Die Studie basiert auf der Technik des Elektroautos Nissan Leaf, das in einigen Ländern seit kurzem angeboten wird.
Futuristisch wirkt der Sportler "Esflow" sowohl optisch als auch technisch. Angetrieben wird die Studie von zwei mittig zwischen den beiden Hinterrädern installierten Elektromotoren, womit der Zweisitzer in unter fünf Sekunden von null auf 100 km/h sprintet.
Als Energiespeicher dienen laminierte Lithium-Ionen-Batteriepakete, die zugunsten einer optimalen Gewichtsverteilung nah am Schwerpunkt des Fahrzeugs platziert sind. Sie erlauben laut Hersteller eine Reichweite von 240 Kilometern, ehe der Stromer aufgeladen werden muss.
Ein Hingucker ist die klassische Roadsteroptik: An der Front fällt die lange Motorhaube ins Auge, die durch die muskulös ausgestellten Radhäuser eingefasst wird. Die LED-Scheinwerfer sind blau unterlegt und ziehen sich pfeilförmig über die Haube. Die Windschutzscheibe ist stark geneigt und überragt den vorderen Teil des Cockpits.
Das knackig-kurze Heck zieren ebenfalls LED-Leuchten in Pfeiloptik. Der Innenraum mutet hochwertig an: Fahrer und Beifahrer nehmen auf den tiefen, in goldenem Leder gehaltenen Sitzen Platz, die Türen zieren dunkelblaue Oberflächen aus Leder und Velourstoff.
Beide Farbkombinationen setzen sich auch im Armaturenbrett fort. Auch technisch gibt sich das Cockpit auf dem Stand der Zeit: Das Fahrzeug verbindet sich automatisch mit dem PDA des Besitzers und ermittelt beispielsweise die schnellste Fahrtroute zum Haus von Frau und Freundin.
Noch ist völlig unbekannt, ob und wann Nissans Elektrostudie Serienreife erlangen wird. Auszuschließen ist eine Kleinserie des Esflow nicht, denn vor allem im Segment der teuren Sportwagen sind die Kunden vermutlich eher dazu bereit die hohen Preise für Elektroautos zu zahlen. Den Nissan Leaf können die Kunden hierzulande vermutlich Ende diesen Jahres kaufen.
Quelle: mid
Stock schrieb:
am 10. März 2011 um 11:35:28
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Elektroschrott
Ich frage mich ob die Presse gezwungen wird, so einem belanglosen Mist eine Plattform zu geben ? Das Auto ist so interessant,
wie der berühmte Reissack in China. Wie lange müssen wir uns diesen Elektroschrott noch anhören und anschauen. Kommt eh nie !!!!
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Wolle schrieb:
am 9. März 2011 um 20:56:24
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E - Autos
Sollte man mein Gehalt Netto verdreifachen kann man in Richtung E - Auto schielen. Sind unsere Politiker so blöd oder tun sie nur
so, wer kann sich denn, von diesem E - Sportler mal abgesehen, als Otto Normal überhaupt ein E - Auto leisten. Vor allem nichts mit Subventionen für diese E- Kisten, daß geht ja dann zusätzlich auf meine Kosten. Was ist hier bloß los, auswandern.
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Spaniel schrieb:
am 9. März 2011 um 16:15:07
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@Estflow
Ja, früher kamen einem die Nissan-Sportwagen vielleicht "lang" vor! Aber im Gegensatz zu den heutigen "Containerschiffen"..........
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