28.06.2011, 09:00 Uhr | Patrick Schäfer
Schöne neue Auto-Welt: Wir haben rundum elektrische Helferlein, Extras, die das Autofahren leichter machen und Sicherheitsassistenten, die uns vor Unfällen schützen sollen. Aber oft nervt die Technik auch: Sie summt, sie piepst, sie leuchtet, flackert und blinkt und lässt uns manchmal keine Ruhe. Dabei wollen wir doch nur das eine: einfach Autofahren.
Egal, ob Journalist oder Ottonormal-Fahrer: Alle bemängeln die schlechte Rundumsicht. Die gestiegenen Anforderungen an die Fahrzeugsicherheit und Designzwänge führen zu ansteigenden Seitenlinien mit Fenstern wie Schießscharten, dicke A-, B- und C-Säulen machen das Abbiegen oder Rückwärtseinparken zum Problem. Und führen zugleich zum nächsten Nervtöter: Die Parkassistenten, die mitunter hektisch piepsen und fiepen, obwohl sich das eigene Auto noch einen Meter vom nächsten Hindernis befindet.
Denken, lenken, bremsen - das und mehr erledigen im Auto der Zukunft Assistenzsysteme. zum Video
Fühlen Sie sich auch von den vielen Knöpfen und Schaltern überfordert - wissen Sie manchmal nicht, in welcher Reihenfolge sie drücken, ziehen oder drehen müssen, um beispielsweise den Tempomaten zu aktivieren? Zudem sind Elemente oftmals einfach schlecht angeordnet und nicht gut zu erreichen. Manche Kleinigkeiten wie spiegelnde Instrumente hätten sicher auch leicht behoben werden können - da wünschte man sich, "normale" Autofahrer könnten die Autos vorab testen, damit die Serienversion dann leichter zu bedienen ist.
Moderne Assistenz-Systeme wie zum Beispiel die Verkehrsschilder-Erkennung sollen den Fahrer rechtzeitig vor Gefahren warnen und Geschwindigkeitsbegrenzungen anzeigen. Abgesehen davon, dass nun noch ein Lämpchen im Cockpit leuchtet, hat ein Test von Verkehrzeichen-Assistenten gezeigt, dass die Systeme oftmals patzen - und das kann ärgerlich (Bußgeld) bis gefährlich (Unfall) werden.
Quelle: t-online.de
d.f. schrieb:
am 3. Juli 2011 um 19:27:52
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moderne Autos
Die ganzen Fahrhilfssysteme ASP, ESP,ASR braucht man doch nur darum, weil die PKW oft übermotorisiert sind und deshalb für
Normalverbraucher nicht mehr fahrbar sind. Bin einen VW Bora 1,9 l TDI 136 PS gefahren mit Elektonik gut, mit abeschalteter, auf der Straße nicht mehr fahrbar, im 3. Gang drehen bei normalen beschleunigen die Räder durch. kaufe viele teure Menge PS, die dann wieder auf niedrige PS runtergeregelt werden. Ggf. helfen auch Fenster im Auto statt wie heute nur noch Gucklöcher.
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Hans schrieb:
am 3. Juli 2011 um 19:26:45
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vor
ca. 45 Jahren bemängelte der ADAC die schlechte Rundumsicht der Kfz. dank ihrer Winzfenster. in der Folge wurden Fahrzeuge mit grossen
Scheiben entwickelt. Heute sehen sie wieder aus wie in den 50igern, Monsterblech und kleine Gucklöcher.Nur können sie ohne elektronische Hilfe noch nicht einmal mehr geradeaus fahren. Komischer Fortschritt.
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Mike schrieb:
am 3. Juli 2011 um 19:16:58
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Ich habe vor
8 Jahren als Notlösung (Geld war Knapp) einen Golf 2 für 900 € gekauft. Ich war jetzt 4 mal beim Tüv und Asu, keine Mängel
!! 2mal habe ich Bremsbeläge gewechselt 1mal Auspuff, 1 mal Keilriemen alles selbst gemacht Jetzt lasse ich noch den Zahnriemen wechseln, das wars. Absolut zuverlässig, noch nie ein Problem!! Aus einer Notlösung ist eine Liebe geworden, . Die ganze Elektronik mit eingebauter Uhr wann sie den Geist aufgeben sollen will ich nicht und brauche ich nicht.
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