09.02.2010, 12:09 Uhr | mid
Der neue VolvoS60 sorgt ab Sommer für frischen Wind in der automobilen Mittelklasse. Der Wettbewerber von Audi A4, Mercedes C-Klasse und BMW 3er soll im belgischen Gent vom Band laufen, Volvo rechnet mit einer Jahresproduktion von 90.000 Einheiten (hier geht's zur Foto-Show).
Äußerlich zeichnet sich der Viertürer vor allem durch seine weichen und fließenden Formen und die coupéhafte Dachlinie aus. An der Front prangt ein großer Gitter-Kühlergrill und ein dreigeteilter Lufteinlass. Die großen Scheinwerfer in Klarglasoptik geben den Blick auf zwei Leuchten frei, außerdem finden sich noch kleine Lichter zwischen Kühlergrill und Hauptscheinwerfern. Das Heck gibt sich knackig kurz. Die gegenläufig öffnenden Türen der Studie S60 Concept sind verschwunden.
Die Motorenpalette umfasst zum Marktstart zwei Benzinmotoren, einen 203 PS starken 2,0-Liter-Vierzylinder mit Direkteinspritzung und einen 3,0-Liter-Sechszylinder mit 304 PS. Der große Ottomotor wird serienmäßig mit einer Sechsgangautomatik und Allradantrieb ausgeliefert. Im Laufe des Jahres soll der 2,0-Liter-Motor auch in einer Version mit 240 PS zur Verfügung stehen. Außerdem sind zwei 1,6-Liter-Direkteinspritzer mit 180 PS und 150 PS geplant.
Auf der Dieselseite stehen von Anfang an zwei Fünfzylinder mit 205 PS oder 163 PS parat. Später soll es auch noch einen 1,6-Liter-Selbstzünder mit 115 PS geben, der lediglich 4,3 Liter Diesel je 100 Kilometer verbrauchen soll. Alle 2,0-Liter- und 1,6-Liter-Versionen können mit einem Sechsgangschaltgetriebe oder mit einem Doppelkupplungsgetriebe geordert werden.
Viel Wert wird beim S60 auf Sicherheit gelegt. So feiert in dem Fünfsitzer ein Kollisions-Warnsystem Premiere, das neben anderen Autos erstmals auch Fußgänger erkennt und bis zu einer Geschwindigkeit von 35 km/h eine Kollision durch eine automatische Notbremsung verhindern kann. Auch bei höherem Tempo bremst der Fahrerassistent bei einem drohenden Unfall ab. Dann kann zwar ein Zusammenprall nicht mehr verhindert werden, aber durch die geringere Geschwindigkeit werden die Unfallfolgen gemildert.
Premiere feiert die feine Mittelklasse-Limousine auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März). Preise sind noch nicht bekannt, dürften aber wie beim Vorgänger bei rund 28.000 Euro starten.
mid
Stefan schrieb:
am 11. Februar 2010 um 20:09:12
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entweder ich habe...
...einen Knick in der Optik oder im Innenraum [Foto 12 (von Volvo!!!)] ist so einiges krumm und schief gelaufen.
Von
vorn sieht er sowas von seltsam aus, dass ich ihn als einen Volvo gar nicht Ernst nehmen kann. Schade, ich mochte die Volvos eigentlich immer wegen ihres robusten Designs, aber dass hat sich hier komplett verändert, da haben wohl die Bosse von Ford zuviel Einfluss gehabt.
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Kung Fu schrieb:
am 11. Februar 2010 um 15:51:29
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Volvo
wann kommt der Kombi von dieser Kinesenkarre?
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Fleisch schrieb:
am 11. Februar 2010 um 15:21:14
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Nicht Fisch nicht
.... Design, naja ist Geschmackssache. Aber so bekommt Volvo auch kein Bein auf die Erde. Technisch = Mittelmaß,
Verarbeitung = ganz o.k, und die Motoren sind eine Katastrophe. Wer übermäßig schwammiges Fahrverhalten ala ami mag, o.k. Fazit: Volvo bleibt weiterhin die Lieblingskutsche aller Lehrer. Aber schließlich brauchen die ja auch Autos.
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