19.04.2011, 12:09 Uhr
Das ist der nächste Ausblick auf den kommenden Audi A3: Auf die Kraft der zwei Herzen setzt Audi mit der Studie eines kompakten Plug-in-Hybriden. Die auf der diesjährigen Messe "Auto Shanghai" präsentierten und auf dem A3 basierenden Stufenhecklimousine wird von einem 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner und einem kleinen Elektroaggregat angetrieben.
Beide Triebwerke erbringen eine Systemgesamtleistung von 238 PS, mit der sich binnen 6,8 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter bis Tempo 231 beschleunigen lassen soll. Der Normverbrauch wird dank E-Antrieb mit nur 2,2 Litern Super auf 100 Kilometern angegeben, wofür auch Spritspartechniken wie ein Start-Stopp- und ein Rekuperations-System verantwortlich sind. Das Fahrwerk des Audi A3 e-tron concept ist vom aktuellen RS 3 Sportback abgeleitet.
Durch die hinter den Rücksitzen angebrachten Lithiumionen-Akkus kann der Fahrer zudem bis zu 54 Kilometer rein elektrisch fahren, ohne dass der Verbrennungsmotor aktiv ist. Anschließend müssen die Batterien an der Steckdose aufgeladen werden. So bringt der Audi A3 e-tron concept einen Kofferraum von 410 Liter Volumen mit.
Die Ingolstädter präsentieren mit ihrer viersitzigen Stufenheck-Limousine auf dem Genfer Autosalon ein geballtes Technik Know-how. zum Video
Der neue Ingolstädter misst 4,44 Meter in der Länge und 1,84 Meter in der Breite und 1,39 Meter in der Höhe und ist damit schon ein recht langer Kompaktklässler. Trotz Verwendung von Aluminium an Türen, Motorhaube und Heckklappe zeigt die Waage zudem auch wegen des Doppelmotors 1720 Kilogramm an.
Äußerlich gibt sich der viersitzige "Audi A3 e-tron concept" sportlich-elegant. Weit aufgerissen ist das riesige Kühlergrill-Maul, der am oberen Rand von den nach außen breiter werdenden Scheinwerfern umgeben ist. Große Räder, kleine Außenspiegel und eine zum stufigen Heck hin abfallende Dachpartie sind weitere charakteristische Wesenszüge des Kompaktklässlers.
Im Innenraum herrscht bewährte Audi-Qualität, die Bedienschalter und Luftdüsen sind einer Flugzeug-Optik nachempfunden. Statt des Drehzahlmessers liegt das so genannte Powermeter im Kombiinstrument, seine Nadel zeigt die Gesamtleistung des Systems an.
Quelle: t-online.de , mid
martino schrieb:
am 15. Juni 2011 um 23:00:33
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noch so ein Mist
Ich sag nur Toyota. Fast 15 Jahre Erfahrung. Da kommen die Deutschen mit dem E Tron Müll. Wenn Elektroantrieb so gut wäre,
hätten die Japsen schon den Mars mit einer Elektrorakete bezwungen...hahaha Wir haben einen Prius. In meinen Augen, das Beste was es zur Zeit gibt.
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Hans schrieb:
am 3. Mai 2011 um 08:55:59
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Der Platz reicht nicht oottii,
um alle aufzuzählen, die gute Autos zu faireren Preisen als die Auweh-Marken es tun.
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Auto schrieb:
am 29. April 2011 um 09:58:20
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Entwicklung
Das einzig wirklich innovative Auto, das Audi je verwirklicht hat, ist der heute legendäre kleine A2 !!!
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