25.10.2011, 12:26 Uhr
Machtwechsel bei der ADAC-Kundenzufriedenheit: Die neue Nummer eins heißt Lexus. Die Luxus-Tochter von Toyota verdrängt den bisherigen Spitzenreiter Subaru von der Top-Position. Nur zwei deutsche Hersteller sind den Top 10 vertreten.
Die Kundenzufriedenheitsanalyse des Clubs wird laut ADAC seit fast einem Jahrzehnt durchgeführt. Sie fragt nach der Zufriedenheit des Kunden mit den Eigenschaften und der Qualität des genutzten Fahrzeugs. Mehr als 47.000 Leser der "ADAC Motorwelt" haben ihr Votum zur Kundenzufriedenheit 2011 abgegeben.
Sowohl im Gesamtergebnis "Marke" als auch in der Kategorie "Zufriedenheit mit dem eigenen Auto" ist Lexus nicht zu schlagen. Nur bei der Bewertung der Werkstatt schneidet die im Gesamtranking zweitplatzierte Marke Subaru besser ab. Der Seriensieger der vergangenen Jahre landete dagegen bei der Bewertung des Autos sogar nur auf Rang vier.
Laut ADAC bezahlen Deutsche acht Millionen im Jahr für nicht erbrachte Leistungen. Video: ADAC-Test Werkstätten
In der Beurteilung der Service-Betriebe hat Subaru aber weiterhin die Nase vorn. Wie bei den nächstplatzierten Lexus, Honda und Mitsubishi zahlt es sich aus, als kleine Marke mit überschaubaren Stückzahlen zu bestehen. Der "Betreuungsfaktor" wird hier als besser empfunden. Negativ fällt in der Zufriedenheit mit der Werkstatt die Marke Mini auf. Die BMW-typischen Reparaturpreise werden von den Kleinwagenfahrern nicht akzeptiert.
Bester deutscher Hersteller ist wie schon im Vorjahr Porsche auf dem fünften Rang. Europas größter Autobauer VW landet auf dem 27. Platz, kann sich aber immerhin um drei Plätze verbessern.
Quelle: ADAC
ADAC Sepp schrieb:
am 25. Oktober 2011 um 20:07:20
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Pannenstatistik
ja dann kaufma halt an Lexus, aber wenn alle Dienstwagenfahrer auf diese hochgekobten Marken umsteigen würden dann sieht
wahrscheinlich anders aus,die ganzen Reifenschäden, leere Kraftstofftanks... bitte alle diese Statistik anfordern und selbst vergleichen und dann abschätzen was besser ist.
viel Spaß bei der Auswertung
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Schorsch schrieb:
am 25. Oktober 2011 um 20:04:04
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Ralle schrieb
Einmal Audi, nie mehr Audi. Was da einem an billiger VW-Produktion für teueres Geld angedreht wird ist eine Frechheit. Für
den Zahnriemenwechsel aus Kostengründen noch immer verbaut beim A 6 muß das halbe Auto zerlegt werden und kostet 1800.-- €. Andere Premiumhersteller haben längst auf Kette umgestellt. Daimler hat diesen Blödsinn noch nie verbaut. Reumütig zum Benz zurückgekehrt und nie bereut.
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Bad Pritt schrieb:
am 25. Oktober 2011 um 20:02:27
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Alles relativ
Wer einen Dacia fährt, der ist schon zufrieden ,wenn er ohne liegen zu blieben von A nach B kommt. Und Besitzer italienischer
Autos strahlen selbst dann noch am Steuer, wenn ihr defekter Pkw auf dem Abschleppwagen nach Hause gefahren wird.
Wer hingegen einen deutschen Pkw der Premiumklasse sein eigen nennt, stellt wesentlich höhere Ansprüche an seinen fahrbaren Untersatz.
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