17.06.2010, 14:17 Uhr | ampnet
Zwei Modellneuheiten bringt Abarth diesen Sommer in den Handel. Der Punto Evo mit einem Basispreis von 19.500 Euro tritt die Nachfolge des Abarth Grande Punto im Segment der Kleinwagen an. Ein völlig neues Konzept verkörpert der Abarth 500 C ab 21.000 Euro. Das sportliche Cabriolet soll vermehrt auch Frauen für die Sportmarke von Fiat gewinnen.
Der Abarth Punto Evo wird als erstes Fahrzeug der Tuning-Marke von einem Motor mit der Ventilsteuerung Multiair angetrieben, die Höchstleistung beträgt 163 PS. Der Abarth 500 C leistet 140 PS und fällt nicht zuletzt durch seine Bicolore-Lackierung auf. Die Gänge werden über Schaltwippen am Lenkrad gewechselt.
Das Cabriolet 500 C bietet Abarth die zweifarbigen Lackierungen Schwarz (Nero Scorpione) und Weiß (Bianco Gara) sowie eine elegantere Variante mit zwei Grautönen (Grigio Pista und Grigio Campovolo) an. Ein Spoiler, in den die dritte Bremsleuchte integriert ist, verbessert die Aerodynamik und den akustischen Komfort an Bord besonders bei geöffnetem Verdeck.
Der 1,4-Liter-Turbobenziner hat ein maximales Drehmoment von 206 Newtonmeter, sorgt für 205 km/h Höchstgeschwindigkeit und eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 8,1 Sekunden. Das 5-Gang-Getriebe, das mittels Schaltwippen betätigt wird, verfügt über einen automatisierten Modus. Auch der 500 C verfügt über die Sport-Boost-Funktion sowie elektronische Sperrdifferenzial. Das Triebwerk ist nach Euro 5 eingestuft. Der Durchschnittsverbrauch beträgt 6,1 Liter.
Der Abarth 500C ist serienmäßig mit Bi-Xenon-Hauptscheinwerfern inklusive Reinigungsanlage, Klimaanlage sowie einem MP3- und WMA-fähigen CD-Radio ausgestattet. Außerdem verfügt das neue Cabriolet serienmäßig über sieben Airbags, darunter auch ein Knie-Airbag für den Fahrer. Serienmäßig rollt das Cabriolet von Abarth auf 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, optional stehen 17-Zoll-Räder zur Verfügung.
Der 1,4-Liter-Motor des Abarth Punto Evo bietet ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 213 km/h, von null auf 100 km/h beschleunigt der Wagen in 7,9 Sekunden. Das Ansprechverhalten des Turbomotors sowie der elektrischen Servolenkung kann mittels des Sport-Boost-Schalters verändert werden. Der Abarth Punto Evo erfüllt die Emissionsnorm Euro 5 und ist mit einer deaktivierbaren Start & Stop-Automatik ausgerüstet. Der Normverbrauch liegt bei 6,1 Litern auf 100 Kilometer. Der CO2-Ausstoß liegt beträgt 142 Gramm je Kilometer.
An der Front sorgt der vergrößerte, tief herunter gezogene Spoilerstoßfänger mit einem großen Lufteinlass in der Mitte und zwei weit außen platzierte Einlässe für eine optimale Luftführung. Der markante Seitenstreifen des optionalen Design-Kit Estetico ist nun bis in die Frontstoßstange hineingezogen. Tief herunter gezogene Seitenschweller und der vergrößerte Dachspoiler, beides in Wagenfarbe lackiert, unterstreichen die aggressive Optik. Den unteren Abschluss des Hecks bildet eine als Diffusor ausgebildete Schürze, in der ähnlich wie bei einem Formel-Fahrzeug Nebelschlussleuchte und die Leuchte des Rückwärtsgangs zentral platziert sind.
Das Design der im Innenraum verwendeten Materialien soll an den Asphaltbelag von Rennstrecken erinnern. Auch die spezifischen Instrumente des Herstellers Jaeger bilden eine Reminiszenz an die große Motorsporttradition der Marke Abarth. Sie weisen größere Zifferblätter auf. In Kombination mit den Ledersitzen ist die Umrahmung des Armaturenbretts mit Leder überzogen, rot und gelb abgesetzte Nähte sorgen für optische Akzente.
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ampnet
Autozulieferer schrieb:
am 9. Februar 2012 um 12:14:18
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Fiat und Co.
Wir verkaufen unsere Teile an fast alle Autohersteller dies gilt auch für Bosch, ZF, etc. etc. Wer da noch glaubt das ein Auto
aus Italien, Deutschland oder Frankreich kommt hat absolut keine Ahnung. Vielleicht werden diese noch in den einzelnen Ländern zusammengeschraubt aber das könnte auch ein Affe nach 3 Jahren Ausbildung. Zum Fiat 500! Der kommt eigentlich überwiegend aus Polen.
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Aber schrieb:
am 16. November 2010 um 17:10:20
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Glaube
Trotz Warnungen und Angst vor 4 Jahren Fiat gekauft - bisher völlig ohne Probleme und mit viel Spaß !
Die Kisten sind einfach gut !
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Herby schrieb:
am 24. Juni 2010 um 10:43:34
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Italienische Autos
sind nicht schlechter als deutsche Autos. Ich hab 3 Italiener und einen Deutschen in der Garage, die fahren alle gleich
gut.
Den 500er find auch ich zu teuer, aber nicht weil es ein Fiat ist, sondern weil in seiner Klasse andere Hersteller preisgünstigere Modelle anbieten, außerdem ist er in der Basisversion untermotorisiert
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